Angebote zu "Elektrische" (11 Treffer)

Die Wiener Elektrische Stadtbahn
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Autor: Spängler; Ludwig Ing.:Titel: Die Wiener Elektrische StadtbahnVerlag: Wien, Eigenverlag,Jahr: 1111.Katalog: 0Einband etw. bestaubt u. gering fleckig, lose Blätter in Papiermappe L017 *.*12 SBroschiert

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Stand: 08.11.2017
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Die Wiener Elektrische Stadtbahn (Sonderdruck a...
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Autor: Spängler; Ludwig Ing.:Titel: Die Wiener Elektrische Stadtbahn (Sonderdruck aus &gt&gtElektrotechnische Zeitschrift&lt< 48. Jahrgang, 1927, Heft 39, S. 1397)Verlag: Berlin, Hermann und Co,Jahr: 1927.Katalog: 0Einband etw. berieben u. best

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Stand: 10.11.2017
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland 16. Br...
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Brandenburg ist flächenmäßig das fünftgrößte deutsche Bundesland, regional jedoch nur sehr dünn besiedelt. Trotzdem gibt es aktuell noch sieben Straßenbahnbetriebe und zusätzlich einen kleinen O-Busbetrieb in Eberswalde. Die meisten Einwohner Brandenburgs sind in den angrenzenden Bezirken rund um die Bundeshauptstadt Berlin zu Hause. Hier finden sich daher mit den Betrieben in der Landeshauptstadt Potsdam, in der Stadt Brandenburg und den drei Kleinbetrieben Woltersdorf, Schöneiche, Strausberg - den häufig im Zusammenhang mit Berlin so genannten ´´Umlandbetrieben´´ - immerhin bereits fünf Straßenbahnunternehmen. Die zwei noch fehlenden Netze sind in Cottbus und Frankfurt (Oder) zu finden. Mit Ausnahme von Potsdam ist der Weiterbestand fast aller Gesellschaften aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage kritisch. Die langfristige Zukunft ist nicht für alle Betriebe gesichert. Eine zusätzliche Gemeinsamkeit ist der zurzeit noch weit verbreitete Einsatz von Fahrzeugen aus ostdeutscher oder tschechoslowakischer Produktion. Neben den sieben noch existierenden Verkehrsunternehmen gibt es noch vier Kommunen, in denen früher auch Straßenbahnen verkehrten, die aber schon seit vielen Jahren Geschichte sind. Während im bereits erwähnten Eberswalde die Tram durch den O-Bus abgelöst wurde, ist die elektrische Straßenbahn Guben heute durch herkömmliche Busse ersetzt. Noch deutlich weniger Erinnerungen gibt es an die Kleinbetriebe in Werder (Havel) und Jüterbog, die bis zu ihrer Einstellung in den zwanziger Jahren beide nur mit Pferdekraft betrieben wurden.

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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die ´´Große´´ Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den ´´Berliner Verkehrsblättern´´, der Bahnkundenzeitung ´´punkt 3´´ und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ hat er den Band 7 ´´Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert´´ verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

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Die elektrische Stadtschnellbahn der Vereinigte...
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Autor: Musil, F. Ingenieur:Titel: Die elektrische Stadtschnellbahn der Vereinigten Staaten von Nordamerika, Anlage, Bau und Betriebn der Stadtbahnen in Neuyork, Bosten, Philadelphia, Pittsburg, Chicago (Sonderabdruck aus dem Organ für die Fortschritt

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Die elektrische Stadtschnellbahn der Vereinigte...
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Autor: Musil, F. Ingenieur:Titel: Die elektrische Stadtschnellbahn der Vereinigten Staaten von Nordamerika, Anlage, Bau und Betriebn der Stadtbahnen in Neuyork, Bosten, Philadelphia, Pittsburg, Chicago, St. Louis und Providence (Sonderabdruck aus dem Orga

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Das Hamburger U- und S-Bahnnetz
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Das Nahverkehrsnetz Hamburgs fasziniert Besucher und Einwohner gleichermaßen. Bereits 1842 verband eine Eisenbahn die Elbmetropole mit Bergedorf. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands besitzt bereits seit 1906 eine elektrische Stadtbahn und seit 1912 eine Untergrundbahn. Die Streckennetze wurden und werden über die Jahrzehnte ständig ausgebaut. Zurzeit entsteht die neue U-Bahnlinie U 4, die die Hafencity anbinden wird. Dieses Buch beschreibt detailliert den Nahverkehr der Hansestadt und seine Geschichte.

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Die Berliner S-Bahn
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig S-Bahn heißen werden. Das weiße S auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die Schnellbahnen des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten. Nach Abschluss der Großen Stadtbahn Elektrisierung waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor. Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personen nahverkehr undenkbar gewesen wäre.

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Stand: 12.11.2017
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Verkehr (Bonn)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Stadtbahn Bonn, Stadtbahnstrecke Bonn Bad Godesberg, SWB Bus und Bahn, Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft, Bonn Hauptbahnhof, Siegburger Bahn, Köln-Bonner Eisenbahnen, Voreifelbahn, Hardtbergbahn, Bahnhofsvorplatz Bonn, Liste der Straßennamen von Bonn/Vilich-Müldorf, Poppelsdorfer Allee, Bonner Personen Schiffahrt, Bundesautobahn 562, Bahnhof Bonn-Duisdorf, Kreuzung A562/B9, Bahnhof Bonn-Bad Godesberg, Bad Godesberger Tunnel, Bonn-Cölner Eisenbahn-Gesellschaft, Bahnhof Bonn-Mehlem, Wesselbahn, Bahnhof Bonn-Oberkassel, Ellerbahnhof, Moby Dick, Bahnhof Bonn-Beuel, Rheinuferbahnhof. Auszug: Die Bonner Stadtbahn ist Teil des öffentlichen Nahverkehrs in Bonn und Umgebung. Das Netz umfasst den Stadtbahnverkehr in Bonn und im umgebenden Rhein-Sieg-Kreis. Mit vier bis sechs Linien ist es verhältnismäßig klein, aber durch seine zwei Überlandlinien mit der Stadtbahn Köln verknüpft. Teilweise werden die beiden Netze zusammengenommen als Stadtbahn Rhein-Sieg bezeichnet. Neben der Stadtbahn existiert in Bonn noch ein Straßenbahnnetz mit drei Linien, mit der sich die Stadtbahn zwei Streckenabschnitte teilt. Es gelten die Tarife des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg. Im gesamten Netz verkehrt der gemeinsame Fahrzeugpark von SWB Bus und Bahn und der Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB). Auf den Überlandlinien kommen überwiegend Fahrzeuge der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) zum Einsatz, die SWB/SSB stellen auf beiden Linien etwa ein Viertel der Kurse. Das gesamte Streckennetz hat eine Länge von 125,36 Kilometern, davon sind 95,84 Kilometer Stadtbahn und 29,52 Kilometer Straßenbahn, im Stadtbahnnetz misst der unterirdische Abschnitt 8,505 Kilometer (Stand: vor dem 17. Mai 2010). Von den 64 Bahnhaltestellen sind 12 U-Bahnhöfe. Stadtbahnwagen 0372 vor der Konzernzentrale der Deutschen Telekom Die Bonner Stadtbahn verfügt über vier ständig verkehrende Linien, dazu kommen zwei Linien mit stark eingeschränkten Verkehrszeiten: Neben den Stadtbahnlinien sind drei Straßenbahnlinien verblieben, wobei eine Linie (Linie 65) nur bei Ein- und Ausrückfahrten der Linie 61 und im Schülerverkehr bedient wird. Alle Linien werden seit 1994 mit Niederflurfahrzeugen betrieben und schrittweise barrierefrei ausgebaut. Teilweise befahren sie dieselben Strecken wie die Stadtbahnlinien. Bedingt dadurch, dass diese Linien größtenteils ohne eigene Trassen, sondern mit dem Straßenverkehr fahren, ergeben sich nahezu täglich während der Zeiten des Berufsverkehrs große Unregelmäßigkeiten im Fahrplan. Die Straßenbahnlinien 61 und 62 verkehren im 10-Minuten-Takt, zwischen Stad

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.10.2017
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