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Die Stadtbahn Heilbronn
14,90 € *
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Die Stadtbahn Heilbronn zwischen Eppingen, Heilbronn und Öhringen bildet das Rückgrat des ÖPNV in West-Ost-Richtung. Sie stellt das Bindeglied zwischen der reizvollen Landschaft des Kraichgauer Hügellandes und der Hohenloher Ebene dar und erschließt einen Raum mit ca. 200.000 Einwohnern. Das weltweit beachtete Karlsruher Modell"Stadtbahn auf Bundesbahngleisen"durch Einsatz von so genannten Zwei-System-Schienenfahrzeugen findet seine Fortsetzung auf der Hohenlohebahn zwischen Heilbronn und Öhringen. Mit der Fertigstellung und Einweihung des letzten Abschnittes der Stadtbahn zwischen Heilbronn und Öhringen am 10.12.2005 ist die erste Ausbaustufe des im ÖPNV - Leitbild für Stadt- und Landkreis Heilbronn konzipierten Stadtbahnnetzes abgeschlossen.Dieses Buch stellt den Weg zur Heilbronner Stadtbahn von den ersten Überlegungen bis zum Anschluss des Hohenlohekreises vor. Neben der eher"trockenen"Materie der Vertragsgestaltung, der Finanzierung und der Technik wird die Bedeutung der Stadtbahn für die Entwicklung der Heilbronner Innenstadt und des Wirtschaftsraumes Heilbronn-Franken aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Ein historischer Rückblick auf die Bahngeschichte von der ersten deutschen Eisenbahn 1835 bis heute bietet viel Wissenswertes.Ein ausführliches Kapitel widmet sich, illustriert mit vielen schönen Farbfotos, der Geschichte und den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke in- und außerhalb der Gemeinden und Städte, Wanderungen und Spaziergänge werden beschrieben. Das reich illustrierte Buch wird von der Eisenbahn-Fangemeinde schon mit Spannung erwartet - so mancher wird sich darauf freuen, es unter den Weihnachtsbaum gelegt zu bekommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
Zum Angebot
Die Stadtbahn Heilbronn
15,40 € *
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Die Stadtbahn Heilbronn zwischen Eppingen, Heilbronn und Öhringen bildet das Rückgrat des ÖPNV in West-Ost-Richtung. Sie stellt das Bindeglied zwischen der reizvollen Landschaft des Kraichgauer Hügellandes und der Hohenloher Ebene dar und erschließt einen Raum mit ca. 200.000 Einwohnern. Das weltweit beachtete Karlsruher Modell"Stadtbahn auf Bundesbahngleisen"durch Einsatz von so genannten Zwei-System-Schienenfahrzeugen findet seine Fortsetzung auf der Hohenlohebahn zwischen Heilbronn und Öhringen. Mit der Fertigstellung und Einweihung des letzten Abschnittes der Stadtbahn zwischen Heilbronn und Öhringen am 10.12.2005 ist die erste Ausbaustufe des im ÖPNV - Leitbild für Stadt- und Landkreis Heilbronn konzipierten Stadtbahnnetzes abgeschlossen.Dieses Buch stellt den Weg zur Heilbronner Stadtbahn von den ersten Überlegungen bis zum Anschluss des Hohenlohekreises vor. Neben der eher"trockenen"Materie der Vertragsgestaltung, der Finanzierung und der Technik wird die Bedeutung der Stadtbahn für die Entwicklung der Heilbronner Innenstadt und des Wirtschaftsraumes Heilbronn-Franken aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Ein historischer Rückblick auf die Bahngeschichte von der ersten deutschen Eisenbahn 1835 bis heute bietet viel Wissenswertes.Ein ausführliches Kapitel widmet sich, illustriert mit vielen schönen Farbfotos, der Geschichte und den Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke in- und außerhalb der Gemeinden und Städte, Wanderungen und Spaziergänge werden beschrieben. Das reich illustrierte Buch wird von der Eisenbahn-Fangemeinde schon mit Spannung erwartet - so mancher wird sich darauf freuen, es unter den Weihnachtsbaum gelegt zu bekommen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Omsi 2 - K?ln (AddOn)
31,99 € *
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CD-ROMGrö&#223te Stadt Nordrhein-WestfalensAls grö&#223te Stadt in Nordrhein-Westfalen verfügt Köln über ein umfangreiches ÖPNV-Netz.Betrieben werden Stadtbahn und Buslinien durch die Kölner Verkehrsbetriebe AG (Kvb).i

Anbieter: Rakuten
Stand: 25.01.2020
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Überregionale und internationale Perspektiven e...
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schließlich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor.Da auch der größte öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Straßenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, daß selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Straßenbahnnetze wie "Pilze aus dem Boden schossen".Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider läßt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen.Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müßte) die Straßenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stößt sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen.Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschließt. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn des KVV, Regionen mit anderen ÖPNV-Systemen und Gesetzesvorgaben, bzw. anderem politischen Status zu erschließen? Könnte es zu einem Sieg des gemeinsamen deutschen und europäischen Denkens werden oder stellen das kleinbürgerliche Denken, eine unterschiedliche Technik, verschiedene Gesetze sowie insbes. die allgemeine finanzielle Situation unüberwindliche Hindernisse dar?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Die regionale Infrastruktur in Nordbaden, Südpfalz und im nördlichen Elsaß22.1Die Siedlungsverteilung22.2Das Straßennetz 52.2.1Konfliktbeispiele72.3Das aktuelle Schienennetz der DB und SNCF92.3.1Konfliktbereiche Straße/Schiene113.Was ist das "Karlsruher Modell" und welche Innovationen beinhaltet es? 133.1Technische Innovationen133.2Innovationen beim Takt153.3Innovationen beim Tarif163.4Innovationen beim Komfort193.5Innovationen im Verbund204.Das aktuelle Netz des Karlsruher Verkehrsverbundes224.1Stufen der Netzentwicklung234.2Mittel- und langfristige Pläne für künftige Netz- und Angebotsentwicklung265.Kooperationen275.1Kooperation auf der Schiene mit der D...

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Überregionale und internationale Perspektiven e...
39,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Trier (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schließlich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor.Da auch der größte öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Straßenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, daß selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Straßenbahnnetze wie "Pilze aus dem Boden schossen".Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider läßt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen.Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müßte) die Straßenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stößt sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen.Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschließt. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn des KVV, Regionen mit anderen ÖPNV-Systemen und Gesetzesvorgaben, bzw. anderem politischen Status zu erschließen? Könnte es zu einem Sieg des gemeinsamen deutschen und europäischen Denkens werden oder stellen das kleinbürgerliche Denken, eine unterschiedliche Technik, verschiedene Gesetze sowie insbes. die allgemeine finanzielle Situation unüberwindliche Hindernisse dar?Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Die regionale Infrastruktur in Nordbaden, Südpfalz und im nördlichen Elsaß22.1Die Siedlungsverteilung22.2Das Straßennetz 52.2.1Konfliktbeispiele72.3Das aktuelle Schienennetz der DB und SNCF92.3.1Konfliktbereiche Straße/Schiene113.Was ist das "Karlsruher Modell" und welche Innovationen beinhaltet es? 133.1Technische Innovationen133.2Innovationen beim Takt153.3Innovationen beim Tarif163.4Innovationen beim Komfort193.5Innovationen im Verbund204.Das aktuelle Netz des Karlsruher Verkehrsverbundes224.1Stufen der Netzentwicklung234.2Mittel- und langfristige Pläne für künftige Netz- und Angebotsentwicklung265.Kooperationen275.1Kooperation auf der Schiene mit der D...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Die Freiburger Straßenbahn heute
20,40 € *
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Neu für alle Straßenbahn-, Omnibus- und Nahverkehrsfreunde!Nach der schon seit vielen Jahren erfolgreichen EK-Bildbandreihe Eisenbahn-Bildarchiv hält nun die neue Reihe Stadtverkehr-Bildarchiv Einzug in die EK-Bibliothek. Das Stadtverkehr-Bildarchiv widmet sich künftig auf einheitlich 96 Seiten im handlichen Querformat 235 x 165 mm mit ca. 90-100 ausgesuchten Aufnahmen der Themenvielfalt rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Den Schwerpunkt bilden hierbei neben Straßenbahn- auch Omnibusbücher. Die neue Reihe startet zunächst mit zwei Bänden (ein Bus- und ein Straßenbahnbuch), weitere Ausgaben sind bereits in Vorbereitung.Seit nunmehr 110 Jahren gehört die Freiburger Straßenbahn zum Stadtbild der Breisgaumetropole. Heute präsentiert sich der Straßenbahnbetrieb der Freiburger Verkehrs AG (VAG) als modernes Stadtbahn-System, das im Zuge der Ausdehnung der Stadt in den letzten Jahren stetig ausgebaut und erweitert wurde. Derzeit besteht das Netz aus vier Linien, doch weitere Ausbauprojekte sind bereits in der Planung, um weitere Freiburger Stadtteile mit der Stadtbahn zu erschließen. Band 2 des Stadtverkehr-Bildarchivs bietet einen Einblick in den aktuellen Straßenbahnbetrieb der VAG, der heute das Rückgrat des Freiburger Stadtverkehrs darstellt und fast ausschließlich mit modernen Niederflurbahnen abgewickelt wird.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Die Freiburger Straßenbahn heute
19,80 € *
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Neu für alle Straßenbahn-, Omnibus- und Nahverkehrsfreunde!Nach der schon seit vielen Jahren erfolgreichen EK-Bildbandreihe Eisenbahn-Bildarchiv hält nun die neue Reihe Stadtverkehr-Bildarchiv Einzug in die EK-Bibliothek. Das Stadtverkehr-Bildarchiv widmet sich künftig auf einheitlich 96 Seiten im handlichen Querformat 235 x 165 mm mit ca. 90-100 ausgesuchten Aufnahmen der Themenvielfalt rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Den Schwerpunkt bilden hierbei neben Straßenbahn- auch Omnibusbücher. Die neue Reihe startet zunächst mit zwei Bänden (ein Bus- und ein Straßenbahnbuch), weitere Ausgaben sind bereits in Vorbereitung.Seit nunmehr 110 Jahren gehört die Freiburger Straßenbahn zum Stadtbild der Breisgaumetropole. Heute präsentiert sich der Straßenbahnbetrieb der Freiburger Verkehrs AG (VAG) als modernes Stadtbahn-System, das im Zuge der Ausdehnung der Stadt in den letzten Jahren stetig ausgebaut und erweitert wurde. Derzeit besteht das Netz aus vier Linien, doch weitere Ausbauprojekte sind bereits in der Planung, um weitere Freiburger Stadtteile mit der Stadtbahn zu erschließen. Band 2 des Stadtverkehr-Bildarchivs bietet einen Einblick in den aktuellen Straßenbahnbetrieb der VAG, der heute das Rückgrat des Freiburger Stadtverkehrs darstellt und fast ausschließlich mit modernen Niederflurbahnen abgewickelt wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Schwandl Tram Atlas Deutschland 5 - Dt/engl
19,50 € *
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Erscheinungsdatum: 01.07.2019, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Dt/engl, Auflage: 5/2019, Autor: Schwandl, Robert, Verlag: Robert Schwandl Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Nahverkehr // ÖPNV // stadtbahn // straßenbahn // Tram // u-bahn, Produktform: Kartoniert, Umfang: 160 S., 300 Illustr., Netzpläne und Farbfotos, Seiten: 160, Format: 0.7 x 24 x 17 cm, Gewicht: 407 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2020
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Nur ein kleines Stück Papier...?
8,30 € *
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Zur Geschichte des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) der Stadt Saarbrücken wurde schon einiges publiziert (siehe Literaturhinweise im Anhang), daher soll dem Leser zur Einführung nur ein kurzer Überblick dienen.Während die Eisenbahn bereits seit den 1850er Jahren auch das Gebiet der heutigen Stadt Saarbrücken (damals auf dem Gebiet der Stadt St. Johann) angebunden hat, entwickelte sich der städtische Nahverkehr erst einige Jahrzehnte später. Zunächst durch private Firmen betrieben, begann die Geschichte des Saarbrücker ÖPNV mit der Dampfstraßenbahnlinie "St. Johann - Louisenthal" Ende 1890. Im Jahre 1892 wurde die Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal AG (GSS) gegründet, die den Betrieb übernahm. Sie besteht bis heute, wenn auch nicht mehr als Betreiber des städtischen Bus- und Bahnverkehrs. 1899 wurde die Dampfstraßenbahn auf elektrischen Betrieb umgestellt, elektrifiziert und neue Strecken eröffnet. Getrieben durch die Industrialisierung und das damit verbundene Bevölkerungswachstum, wurde das Netz an Straßenbahnlinien stetig erweitert und erreichte in den 30er Jahren seine maximale Ausdehnung. Die Strecken nach Heusweiler und Ensheim/Ormesheim wurden bis in die späten 30er Jahre sogar von eigenen Straßenbahnbetrieben (Riegelsberger Straßenbahn AG und Saarbrücker Klein- und Straßenbahn AG) bedient, bevor die GSS diese übernahm. Die Endstationen der Straßenbahnlinien lagen in Heusweiler, Spiesen, Ensheim, Ormesheim, Schafbrücke, St. Arnual, Gersweiler, Luisenthal, an der Goldenen Bremm und am Rotenbühl. 1925 kamen die ersten Omnibuslinien hinzu.Der Zweite Weltkrieg verhinderte eine weitere Netzausdehnung. Nach dem raschen Wiederaufbau wurden erste Straßenbahnstrecken stillgelegt und auf Omnibus umgestellt. Auf den Linien zum Bürgerhospital und nach Heusweiler gab es von 1948 bzw. 1953 bis 1964 sogar den elektrischen Oberleitungsbus ("Trolleybus"). Im Folgejahr seiner Stilllegung rollte auch die letzte Straßenbahn auf den Linien 5 und 11 am 22.5.1965 durch die Stadt. Die Motorisierung und die auto-affine Politik der politisch Verantwortlichen sowie die verpasste Modernisierung des Straßenbahnnetzes führten zu einer vollständigen Konzentration des städtischen ÖPNV auf den Omnibus. Dessen Netz wurde dichter und dichter. Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Gelenkbusse zum Einsatz. Dennoch sanken die Fahrgastzahlen weiter. 1986 wurde das Tarifsystem und 1988 das Liniennetz reformiert, womit der Rückgang umgekehrt werden konnte. Ende 1991 wurde die historische Entscheidung zur Wiedereinführung des städtischen Schienenverkehrs getroffen. Am 24.10.1997 verkehrte die erste Zweisystem-Stadtbahn von Malstatt bis Sarreguemines. Schrittweise wurde sie verlängert. Seit 2014 ist die Linie 1 bis Lebach komplettiert. Bereits seit 1997 übernahm die neue Saarbahn GmbH den Betrieb der Stadtbahnlinie, bevor sie von der GSS auch den gesamten Busbetrieb übernahm. 2005 wurde der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) gegründet, der von nun an das Sortiment und die Preise der Fahrscheine bis heute saarlandweit einheitlich regelt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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