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Otto Wagner
49,40 € *
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Die Bauten der Wiener Stadtbahn (errichtet 1894-1901) zählen zu den Höhepunkten im Schaffen Otto Wagners (1841-1918) und nehmen innerhalb der Geschichte der modernen Architektur einen besonderen Platz ein. Zum ersten Mal wurde ein urbanes Massenverkehrsmittel als ästhetisches Objekt begriffen und systematisch (bau-)künstlerisch gestaltet: von den Viadukten und Brücken bis zu den Stationen und ihrer Ausstattung. Wagner hatte das Eisen als Ausgangsmaterial für eine neue Baukunst der Zukunft erkannt und machte an der Stadtbahn die Bandbreite seiner formalen Möglichkeiten sichtbar. Durch ihr unverwechselbares Design wurde die Stadtbahn zum markantesten Bauwerk Wiens, das dank seiner unübertroffenen Funktionalität bis heute den (Verkehrs-)Alltag prägt. Zum 100. Todestag Otto Wagners würdigt der Band die architektonische, stadträumliche und verkehrsgeschichtliche Bedeutung der Stadtbahn, ihren Stellenwert für Wien bis in die Gegenwart und zeigt neben aktuellen Fotografien von Nora Schoeller auch zahlreiche bisher nie publizierte historische Aufnahmen und Pläne.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Stadtverkehr-Bildarchiv 02. Die Freiburger Stra...
19,80 € *
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Neu für alle Straßenbahn-, Omnibus- und Nahverkehrsfreunde! Nach der schon seit vielen Jahren erfolgreichen EK-Bildbandreihe Eisenbahn-Bildarchiv hält nun die neue Reihe Stadtverkehr-Bildarchiv Einzug in die EK-Bibliothek. Das Stadtverkehr-Bildarchiv widmet sich künftig auf einheitlich 96 Seiten im handlichen Querformat 235 x 165 mm mit ca. 90-100 ausgesuchten Aufnahmen der Themenvielfalt rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Den Schwerpunkt bilden hierbei neben Straßenbahn- auch Omnibusbücher. Die neue Reihe startet zunächst mit zwei Bänden (ein Bus- und ein Straßenbahnbuch), weitere Ausgaben sind bereits in Vorbereitung. Seit nunmehr 110 Jahren gehört die Freiburger Straßenbahn zum Stadtbild der Breisgaumetropole. Heute präsentiert sich der Straßenbahnbetrieb der Freiburger Verkehrs AG (VAG) als modernes Stadtbahn-System, das im Zuge der Ausdehnung der Stadt in den letzten Jahren stetig ausgebaut und erweitert wurde. Derzeit besteht das Netz aus vier Linien, doch weitere Ausbauprojekte sind bereits in der Planung, um weitere Freiburger Stadtteile mit der Stadtbahn zu erschließen. Band 2 des Stadtverkehr-Bildarchivs bietet einen Einblick in den aktuellen Straßenbahnbetrieb der VAG, der heute das Rückgrat des Freiburger Stadtverkehrs darstellt und fast ausschließlich mit modernen Niederflurbahnen abgewickelt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Stadtverkehr-Bildarchiv 02. Die Freiburger Stra...
20,40 € *
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Neu für alle Straßenbahn-, Omnibus- und Nahverkehrsfreunde! Nach der schon seit vielen Jahren erfolgreichen EK-Bildbandreihe Eisenbahn-Bildarchiv hält nun die neue Reihe Stadtverkehr-Bildarchiv Einzug in die EK-Bibliothek. Das Stadtverkehr-Bildarchiv widmet sich künftig auf einheitlich 96 Seiten im handlichen Querformat 235 x 165 mm mit ca. 90-100 ausgesuchten Aufnahmen der Themenvielfalt rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Den Schwerpunkt bilden hierbei neben Straßenbahn- auch Omnibusbücher. Die neue Reihe startet zunächst mit zwei Bänden (ein Bus- und ein Straßenbahnbuch), weitere Ausgaben sind bereits in Vorbereitung. Seit nunmehr 110 Jahren gehört die Freiburger Straßenbahn zum Stadtbild der Breisgaumetropole. Heute präsentiert sich der Straßenbahnbetrieb der Freiburger Verkehrs AG (VAG) als modernes Stadtbahn-System, das im Zuge der Ausdehnung der Stadt in den letzten Jahren stetig ausgebaut und erweitert wurde. Derzeit besteht das Netz aus vier Linien, doch weitere Ausbauprojekte sind bereits in der Planung, um weitere Freiburger Stadtteile mit der Stadtbahn zu erschließen. Band 2 des Stadtverkehr-Bildarchivs bietet einen Einblick in den aktuellen Straßenbahnbetrieb der VAG, der heute das Rückgrat des Freiburger Stadtverkehrs darstellt und fast ausschließlich mit modernen Niederflurbahnen abgewickelt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Wege aus Eisen in Wien
19,90 € *
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Das Zentrum des österreichischen Eisenbahnnetzes war und ist Wien. Hier nahmen und nehmen die Hauptstrecken ihren Ausgang. Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen die Süd-, Ost- und schließlich die Westbahn, Franz-Josefs- und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburger Bahn im Jahr 1914.Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes, etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien, sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet auch die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe: Nord-, Süd-, Ost-, West-, Nordwest-, Franz-Josefsund Aspangbahnhof bis zum jüngst eröffneten Hauptbahnhof.Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus. Fahrkarten- und Aktienreproduktionen sowie Streckenskizzen ergänzen das Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Wege aus Eisen in Wien
19,90 € *
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Das Zentrum des österreichischen Eisenbahnnetzes war und ist Wien. Hier nahmen und nehmen die Hauptstrecken ihren Ausgang. Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen die Süd-, Ost- und schließlich die Westbahn, Franz-Josefs- und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburger Bahn im Jahr 1914.Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes, etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien, sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet auch die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe: Nord-, Süd-, Ost-, West-, Nordwest-, Franz-Josefsund Aspangbahnhof bis zum jüngst eröffneten Hauptbahnhof.Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus. Fahrkarten- und Aktienreproduktionen sowie Streckenskizzen ergänzen das Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Straßenbahn in Hannover
19,99 € *
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Im Jahre 1872 beförderte Hannovers damals noch von Pferden gezogene Straßenbahn die ersten Passagiere auf der Strecke zwischen Steintor und Döhrener Turm. 1928 hatte das dichte Liniennetz der Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG (Üstra) eine Länge von rund 167 Kilometern und verband die Stadt u.a. mit Hildesheim, Großburgwedel, Haimar und Barsinghausen. Der 1965 beginnende Umbau zur heutigen Stadtbahn und die Stilllegung der alten Strecken bedeutete das schrittweise Ende des klassischen Straßenbahnbetriebes in der Landeshauptstadt.Ulrich Fröhberg verfolgt seit fast fünf Jahrzehnten die Entwicklung der Straßenbahn in Hannover mit der Kamera. Aus seinem eigenen Archiv, den Beständen des Historischen Museums Hannover und dem Verkehrsbildarchiv von Axel Reuther hat er für diesen Band rund 230 teilweise farbige Bilder ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Veränderungen von Straßenbahnbetrieb und -technik zwischen 1945 und 1985 und laden zugleich zu einer Rundfahrt durch die sich ständig wandelnde Stadt ein.Dieser kenntnisreich kommentierte Bildband ist nicht nur ein Muss für begeisterte Straßenbahnfreunde, sondern für jeden an der Stadtgeschichte Hannovers Interessierten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Straßenbahn in Hannover
20,60 € *
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Im Jahre 1872 beförderte Hannovers damals noch von Pferden gezogene Straßenbahn die ersten Passagiere auf der Strecke zwischen Steintor und Döhrener Turm. 1928 hatte das dichte Liniennetz der Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG (Üstra) eine Länge von rund 167 Kilometern und verband die Stadt u.a. mit Hildesheim, Großburgwedel, Haimar und Barsinghausen. Der 1965 beginnende Umbau zur heutigen Stadtbahn und die Stilllegung der alten Strecken bedeutete das schrittweise Ende des klassischen Straßenbahnbetriebes in der Landeshauptstadt.Ulrich Fröhberg verfolgt seit fast fünf Jahrzehnten die Entwicklung der Straßenbahn in Hannover mit der Kamera. Aus seinem eigenen Archiv, den Beständen des Historischen Museums Hannover und dem Verkehrsbildarchiv von Axel Reuther hat er für diesen Band rund 230 teilweise farbige Bilder ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Veränderungen von Straßenbahnbetrieb und -technik zwischen 1945 und 1985 und laden zugleich zu einer Rundfahrt durch die sich ständig wandelnde Stadt ein.Dieser kenntnisreich kommentierte Bildband ist nicht nur ein Muss für begeisterte Straßenbahnfreunde, sondern für jeden an der Stadtgeschichte Hannovers Interessierten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Eisenbahnmetropole Berlin 1894 bis 1934
45,00 € *
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Mit der Berliner Eisenbahngeschichte von der Kaiserzeit bis in die Anfangsjahre der NS-Diktatur lässt das Buch mit zahlreichen historischen Bilderschätzen vier Jahrzehnte der Blütezeit der deutschen Eisenbahn nacherleben. Fernbahnhöfe mit klangvollen Namen wie Anhalter, Hamburger, Lehrter, Dresdner oder Schlesischer Bahnhof machten die damalige Reichshauptstadt zum Zentrum des Bahnverkehrs. Die Verkehrsgeschichte der sich zur Weltstadt wandelnden Metropole spiegelt den rasanten technischen Fortschritt der Länderbahnen bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach wider. Auch nach dem Ersten Weltkrieg und dem Übergang der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn blieb Berlin in den zwanziger Jahren im Mittelpunkt der Eisenbahnentwicklung. Als damals größte Industriestadt Europas und drittgrößte Stadt der Welt erlebte Berlin durch die "große Elektrisierung" seiner Stadtbahn-, Ring- und Vorortstrecken in wenigen Jahren einen beispiellosen Ausbau, der die Berliner Stadtschnellbahn zum Vorbild für alle folgenden S-Bahn-Systeme machte. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen und auf Basis zahlreicher Originalquellen führt der Autor Dirk Winkler den Band "Eisenbahnmetropole Berlin 1935 bis 1955" fort. Viele statistische Angaben und umfangreiche Daten zu Lokomotiven und Fahrzeugen machen dieses außergewöhnliche Werk zu einer Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Eisenbahnmetropole Berlin 1894 bis 1934
46,30 € *
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Mit der Berliner Eisenbahngeschichte von der Kaiserzeit bis in die Anfangsjahre der NS-Diktatur lässt das Buch mit zahlreichen historischen Bilderschätzen vier Jahrzehnte der Blütezeit der deutschen Eisenbahn nacherleben. Fernbahnhöfe mit klangvollen Namen wie Anhalter, Hamburger, Lehrter, Dresdner oder Schlesischer Bahnhof machten die damalige Reichshauptstadt zum Zentrum des Bahnverkehrs. Die Verkehrsgeschichte der sich zur Weltstadt wandelnden Metropole spiegelt den rasanten technischen Fortschritt der Länderbahnen bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach wider. Auch nach dem Ersten Weltkrieg und dem Übergang der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn blieb Berlin in den zwanziger Jahren im Mittelpunkt der Eisenbahnentwicklung. Als damals größte Industriestadt Europas und drittgrößte Stadt der Welt erlebte Berlin durch die "große Elektrisierung" seiner Stadtbahn-, Ring- und Vorortstrecken in wenigen Jahren einen beispiellosen Ausbau, der die Berliner Stadtschnellbahn zum Vorbild für alle folgenden S-Bahn-Systeme machte. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen und auf Basis zahlreicher Originalquellen führt der Autor Dirk Winkler den Band "Eisenbahnmetropole Berlin 1935 bis 1955" fort. Viele statistische Angaben und umfangreiche Daten zu Lokomotiven und Fahrzeugen machen dieses außergewöhnliche Werk zu einer Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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