Angebote zu "Betrieb" (14 Treffer)

Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Würt...
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In diesem Band stellen die Autoren Michael Kochems und Dieter Höltge die Straßen- und Stadtbahnen in Württemberg vor. Von den dortigen früheren Straßenbahnbetrieben haben bis heute nur Stuttgart und Ulm in moderner Form überlebt. Nach langjähriger Pause rollen seit einiger Zeit auch Stadtbahnwagen wieder durch Heilbronn. Unvergessen sind darüber hinaus jedoch auch die einst bunten Betriebe in Esslingen, Reutlingen und Ravensburg, die ebenfalls mit ihrer Geschichte und Wagenparks in Wort und Bild vorgestellt werden. Mit diesem Band findet die Buchreihe ´´Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland´´ für die westlichen Bundesländer ihren Abschluss.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland 19
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Sachsen West Der westliche Teil des Bundeslandes Sachsen bietet heute noch mehrere Betriebe mit teilweise umfangreichem Straßenbahnverkehr. Der größte von ihnen ist Leipzig, wo die Bahnen noch auf einem sehr umfangreichen Netz selbst weiter entfernte Stadtteile anbinden. Deutlich kleiner, aber durch den Überlandverkehr auf Eisenbahnstrecken ins Umland nicht weniger interessant, ist der Betrieb in Chemnitz. Auch in den Städten Plauen und Zwickau gehören nach wie vor Straßenbahnen zum Stadtbild. Bei letztgenannter teilen sich die meterspurigen Bahnen sogar ein Stück ihrer Strecke mit normalspurigen Dieseltriebwagen auf einem Mehrschienengleis. Heute nicht mehr aktiv sind leider die früheren Überlandbahnen in Klingenthal und von Hohenstein-Ernstthal nach Oelsnitz.

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Stand: Oct 26, 2018
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Thür...
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Thüringen ist das flächenmäßig kleinste der fünf neuen Bundesländer. Gleichwohl gibt es hier noch fünf Straßenbahnbetriebe in den Städten Erfurt, Gera, Gotha, Jena und Nordhausen, von denen das in der Landeshauptstadt Erfurt das kilometermäßig größte ist. Immerhin drei Unternehmen (Erfurt, Jena, Nordhausen) bieten im Planbetrieb zwar nur moderne Niederflurfahrzeuge an, doch sind sie deswegen für Straßenbahnfreunde noch lange nicht als langweilig einzustufen. Darüber hinaus gibt es beispielsweise mit der Thüringerwaldbahn, der Straßenbahn Gotha nach Tabarz bzw. Waltershausen und dem ´´Tram-Train´´ Verkehr der Straßenbahn Nordhausen mit dieselgetriebenen Combinos auf der Harzquerbahn bis Ilfeld auch wirkliche ´´Thüringer Spezialitäten´´ zu genießen. Nicht mehr betrieben, aber dennoch nicht vergessen, werden zudem die Betriebe in Eisenach, Mühlhausen und Weimar.

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Stand: Oct 26, 2018
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Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland 11. Ham...
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Der neue Band beschreibt den Straßen- und Stadtbahnverkehr in Deutschlands zweitgrößter Stadt: Von der Pferdebahn über die Dampfbahn nach Wandsbek bis zur Straßenbahn, die 1978 eingestellt worden war. Auch werden die drei kleinbahnartigen Straßenbahn-Gesellschaften wie z. B. die Hamburg-Altonaer Centralbahn vorgestellt. Die S-Bahn fehlt in diesem Buch ebenso wenig wie die drei Betriebe, die O-Busse einsetzten.

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Stand: Oct 26, 2018
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland 16. Br...
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Brandenburg ist flächenmäßig das fünftgrößte deutsche Bundesland, regional jedoch nur sehr dünn besiedelt. Trotzdem gibt es aktuell noch sieben Straßenbahnbetriebe und zusätzlich einen kleinen O-Busbetrieb in Eberswalde. Die meisten Einwohner Brandenburgs sind in den angrenzenden Bezirken rund um die Bundeshauptstadt Berlin zu Hause. Hier finden sich daher mit den Betrieben in der Landeshauptstadt Potsdam, in der Stadt Brandenburg und den drei Kleinbetrieben Woltersdorf, Schöneiche, Strausberg - den häufig im Zusammenhang mit Berlin so genannten ´´Umlandbetrieben´´ - immerhin bereits fünf Straßenbahnunternehmen. Die zwei noch fehlenden Netze sind in Cottbus und Frankfurt (Oder) zu finden. Mit Ausnahme von Potsdam ist der Weiterbestand fast aller Gesellschaften aufgrund der schwierigen ökonomischen Lage kritisch. Die langfristige Zukunft ist nicht für alle Betriebe gesichert. Eine zusätzliche Gemeinsamkeit ist der zurzeit noch weit verbreitete Einsatz von Fahrzeugen aus ostdeutscher oder tschechoslowakischer Produktion. Neben den sieben noch existierenden Verkehrsunternehmen gibt es noch vier Kommunen, in denen früher auch Straßenbahnen verkehrten, die aber schon seit vielen Jahren Geschichte sind. Während im bereits erwähnten Eberswalde die Tram durch den O-Bus abgelöst wurde, ist die elektrische Straßenbahn Guben heute durch herkömmliche Busse ersetzt. Noch deutlich weniger Erinnerungen gibt es an die Kleinbetriebe in Werder (Havel) und Jüterbog, die bis zu ihrer Einstellung in den zwanziger Jahren beide nur mit Pferdekraft betrieben wurden.

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Stand: Oct 26, 2018
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Monecke, L: Auswirkungen von Störfällen bei Sta...
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Erscheinungsdatum: 01/2011Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Verfahren zur Behebung der betrieblichen Auswirkungen von Stoerfaellen bei StadtbahnenAutor: Monecke, LarsVerlag: PMC Media House // PMC Media House GmbHSprache: Deuts

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Nov 9, 2018
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland 12. Rh...
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In diesem Band der Reihe ´´Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland´´ werden die Verkehrsbetriebe der beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland beschrieben. Neben der geschichtlichen Entwicklung wird auch jedes Porträt mit umfangreichen Fahrzeuglisten ergänzt. Der wie immer üppig bebilderte Band enthält neben historischen und aktuellen Betriebs- und Fahrzeugaufnahmen auch einen umfangreichen Farbteil.

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Stand: Oct 26, 2018
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung. Die beiden neuen Bände aus der Reihe Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor. Band 14: Berlin Teil 1 Hoch- und Untergrundbahn sowie S-Bahn Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet. Von 1865 bis ca. 1885 waren Pferdebahnen das wichtigste Verkehrsmittel, ab Ende der achtziger Jahre folgten in den Vororten die ersten Dampf-Straßenbahnwagen. Mit Erfindung des Elektromotors durch Werner von Siemens konnte am 16. Mai 1881 die erste Elektrische Straßenbahn in Lichterfelde bei Berlin vorgestellt werden. Schließlich wurde 1897 beschlossen, bis 1902 alle Pferdebahnen auf elektrischen Betrieb umzustellen. Das umfangreiche Straßenbahnnetz wurde nach Kriegsende zwischen den Westzonen und der Ostzone aufgeteilt. Bis Ende 1967 waren die im Westen Berlins gelegenen Strecken stillgelegt. Im Ostteil der Stadt wurde die Straßenbahn hingegen weiter ausgebaut. Heute fahren die Straßenbahnen auch wieder im früheren Westteil der Stadt. Das Berliner Straßenbahnnetz ist übrigens das drittgrößte der Erde. Im ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn. Band 15: Berlin Teil 2 - Straßenbahnen und O-Bus Dieser Band ist den Straßenbahnbetrieben und dem O-Bus-Verkehr gewidmet.

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Stand: Oct 26, 2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die ´´Große´´ Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den ´´Berliner Verkehrsblättern´´, der Bahnkundenzeitung ´´punkt 3´´ und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe ´´Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn´´ hat er den Band 7 ´´Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert´´ verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

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Stand: Oct 26, 2018
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die ´´Große Elektrisierung´´, wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die ´´Große Elektrisierung´´ abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf. In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als ´´Stadtbahner´´ bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes ´´S´´ auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin. Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

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Stand: Oct 26, 2018
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