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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
25,50 € *
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die "Große Elektrisierung", wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die "Große Elektrisierung" abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf.In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als "Stadtbahner" bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes "S" auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin.Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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EK-Special 133: Die Eisenbahn in Berlin
12,90 € *
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In den Gründerjahren längst zur Großstadt geworden, entwickelte sich Berlin in wenigen Jahrzehnten zur größten Industriestadt Europas. Einen entscheidenden Anteil daran trug die Entwicklung des Eisenbahnnetzes in der Stadt bei. Menschen und Güter waren in dieser pulsierenden Stadt zu bewegen, die Industrie musste versorgt werden. Bis zur Jahrhundertwende wuchs ein Streckennetz in und um die Stadt, das seinesgleichen suchen konnte. Im Mittelpunkt des Personenverkehrs standen allein fünf Kopfbahnhöfe und die Stadtbahn, der "längste Bahnhof" Deutschlands. Das EK-Special blickt zurück auf rund 50 Jahre Eisenbahn in Berlin und schlägt den Bogen von Beginn des Ringbahnverkehrs bis zum Schnellverkehr der dreißiger Jahre. Große Bahnhöfe und kleine Strecken werden porträtiert, Episoden aus dem Berliner Verkehr beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
EK-Special 133: Die Eisenbahn in Berlin
13,30 € *
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In den Gründerjahren längst zur Großstadt geworden, entwickelte sich Berlin in wenigen Jahrzehnten zur größten Industriestadt Europas. Einen entscheidenden Anteil daran trug die Entwicklung des Eisenbahnnetzes in der Stadt bei. Menschen und Güter waren in dieser pulsierenden Stadt zu bewegen, die Industrie musste versorgt werden. Bis zur Jahrhundertwende wuchs ein Streckennetz in und um die Stadt, das seinesgleichen suchen konnte. Im Mittelpunkt des Personenverkehrs standen allein fünf Kopfbahnhöfe und die Stadtbahn, der "längste Bahnhof" Deutschlands. Das EK-Special blickt zurück auf rund 50 Jahre Eisenbahn in Berlin und schlägt den Bogen von Beginn des Ringbahnverkehrs bis zum Schnellverkehr der dreißiger Jahre. Große Bahnhöfe und kleine Strecken werden porträtiert, Episoden aus dem Berliner Verkehr beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Eisenbahnmetropole Berlin 1894 bis 1934
45,00 € *
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Mit der Berliner Eisenbahngeschichte von der Kaiserzeit bis in die Anfangsjahre der NS-Diktatur lässt das Buch mit zahlreichen historischen Bilderschätzen vier Jahrzehnte der Blütezeit der deutschen Eisenbahn nacherleben. Fernbahnhöfe mit klangvollen Namen wie Anhalter, Hamburger, Lehrter, Dresdner oder Schlesischer Bahnhof machten die damalige Reichshauptstadt zum Zentrum des Bahnverkehrs. Die Verkehrsgeschichte der sich zur Weltstadt wandelnden Metropole spiegelt den rasanten technischen Fortschritt der Länderbahnen bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach wider. Auch nach dem Ersten Weltkrieg und dem Übergang der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn blieb Berlin in den zwanziger Jahren im Mittelpunkt der Eisenbahnentwicklung. Als damals größte Industriestadt Europas und drittgrößte Stadt der Welt erlebte Berlin durch die "große Elektrisierung" seiner Stadtbahn-, Ring- und Vorortstrecken in wenigen Jahren einen beispiellosen Ausbau, der die Berliner Stadtschnellbahn zum Vorbild für alle folgenden S-Bahn-Systeme machte. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen und auf Basis zahlreicher Originalquellen führt der Autor Dirk Winkler den Band "Eisenbahnmetropole Berlin 1935 bis 1955" fort. Viele statistische Angaben und umfangreiche Daten zu Lokomotiven und Fahrzeugen machen dieses außergewöhnliche Werk zu einer Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Eisenbahnmetropole Berlin 1894 bis 1934
46,30 € *
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Mit der Berliner Eisenbahngeschichte von der Kaiserzeit bis in die Anfangsjahre der NS-Diktatur lässt das Buch mit zahlreichen historischen Bilderschätzen vier Jahrzehnte der Blütezeit der deutschen Eisenbahn nacherleben. Fernbahnhöfe mit klangvollen Namen wie Anhalter, Hamburger, Lehrter, Dresdner oder Schlesischer Bahnhof machten die damalige Reichshauptstadt zum Zentrum des Bahnverkehrs. Die Verkehrsgeschichte der sich zur Weltstadt wandelnden Metropole spiegelt den rasanten technischen Fortschritt der Länderbahnen bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach wider. Auch nach dem Ersten Weltkrieg und dem Übergang der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn blieb Berlin in den zwanziger Jahren im Mittelpunkt der Eisenbahnentwicklung. Als damals größte Industriestadt Europas und drittgrößte Stadt der Welt erlebte Berlin durch die "große Elektrisierung" seiner Stadtbahn-, Ring- und Vorortstrecken in wenigen Jahren einen beispiellosen Ausbau, der die Berliner Stadtschnellbahn zum Vorbild für alle folgenden S-Bahn-Systeme machte. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen und auf Basis zahlreicher Originalquellen führt der Autor Dirk Winkler den Band "Eisenbahnmetropole Berlin 1935 bis 1955" fort. Viele statistische Angaben und umfangreiche Daten zu Lokomotiven und Fahrzeugen machen dieses außergewöhnliche Werk zu einer Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
34,80 € *
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die "Große" Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den "Berliner Verkehrsblättern", der Bahnkundenzeitung "punkt 3" und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe "Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn" hat er den Band 7 "Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn
35,80 € *
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Vor 20 Jahren verhandelten der West-Berliner Senat und die Deutsche Reichsbahn über die zukünftige Betriebsführung bei der Berliner S-Bahn. Im Ergebnis übernahmen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den S-Bahnbetrieb ab 9. Januar 1984. Was damals als Sensation galt, hat eine Vorgeschichte, über die bisher wenig veröffentlicht wurde. Was hat die Reichsbahn zum schnellen Vertragsabschluss beigetragen? Seit wann stand fest, dass die BVG den Betrieb übernehmen würde und weshalb schaffte sie den Start fast ohne Vorbereitungszeit? Dieses Buch gibt die Antworten. Der Leser erhält erstmals einen umfassenden Überblick über die Verhandlungen und ihr komplexes Umfeld. Weitere bedeutende Ereignisse machen den Abschnitt von 1980 bis heute zum interessantesten Kapitel in der wechselvollen Geschichte des traditionsreichen Berliner Verkehrsmittels. Noch 1983 stand die Berliner S-Bahn unter der kontinuierlichen, einheitlichen Leitung der Deutschen Reichsbahn. Und nach dem Mauerfall ging es Schlag auf Schlag: 1989 der erste grenzüberquerende Fahrgastzug, 1990 durchgehender gemeinsamer S-Bahnverkehr auf der Stadtbahn, Ende 1993 Rückgabe der Betriebsführung in West-Berlin an die "Große" Bahn, 1995 Betriebsaufnahme der S-Bahn Berlin GmbH. Der Autor beschreibt alle Ereignisse mit umfassendem Hintergrundwissen. Bei der Recherche konnte er auf Gesprächspartner und Unterlagen der Senats-Verhandlungskommission, der BVG, der Reichsbahn und der S-Bahn Berlin GmbH zurückgreifen. Umfangreiches Aktenmaterial der Reichsbahn ermöglichte außerdem ungeschminkte Blicke auf Betrieb, Projekte und Entwicklung im östlichen Netzteil. Auch der jüngste Band besticht durch kompetenten Inhalt, eine Vielfalt aufschlussreicher Abbildungen und gute Lesbarkeit. Wer etwas wirklich Neues über die jüngste Geschichte der Berliner S-Bahn erfahren will, kommt an dieser Neuerscheinung nicht vorbei. Manuel Jacob, Jahrgang 1952, beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 30 Jahren. In den "Berliner Verkehrsblättern", der Bahnkundenzeitung "punkt 3" und anderen Publikationen veröffentlicht er Beiträge rund um die Berliner S-Bahn. Für die vorliegende Buchreihe "Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn" hat er den Band 7 "Sicher ist sicher! Wie der Betrieb auf der Berliner S-Bahn funktioniert" verfasst. Sowohl wegen seines Detailwissens als auch wegen der lockeren Erzählweise wurde das Buch sowohl von den S-Bahnfreunden als auch von den S-Bahnern selbst überaus positiv aufgenommen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Die Eisenbahn in Berlin
12,90 € *
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In den Gründerjahren längst zur Großstadt geworden, entwickelte sich Berlin in wenigen Jahrzehnten zur größten Industriestadt Europas. Einen entscheidenden Anteil daran trug die Entwicklung des Eisenbahnnetzes in der Stadt bei. Menschen und Güter waren in dieser pulsierenden Stadt zu bewegen, die Industrie musste versorgt werden. Bis zur Jahrhundertwende wuchs ein Streckennetz in und um die Stadt, das seinesgleichen suchen konnte. Im Mittelpunkt des Personenverkehrs standen allein fünf Kopfbahnhöfe und die Stadtbahn, der "längste Bahnhof" Deutschlands.Das EK-Special blickt zurück auf rund 50 Jahre Eisenbahn in Berlin und schlägt den Bogen von Beginn des Ringbahnverkehrs bis zum Schnellverkehr der dreißiger Jahre. Große Bahnhöfe und kleine Strecken werden porträtiert, Episoden aus dem Berliner Verkehr beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
Zum Angebot
Der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn...
24,80 € *
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Ohne die Ergebnisse aus dem elektrischen Betrieb auf den Nordstrecken abzuwarten, genehmigte der Verwaltungsrat der DRG auf seiner Hamburger Tagung vom 6. bis 8. Juli 1926 die Elektrifizierung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen. Die "Große Elektrisierung", wie dieses Bauvorhaben genannt wurde, sollte beschleunigt durchgeführt werden, um die Fahrgäste nicht an die ständig modernisierten Verkehrsmittel der städtischen BVG zu verlieren. Am 11. Juni 1928 verkehrten erstmals elektrische Wagenzüge in neuer Farbgebung auf der Stadtbahn zwischen Erkner und Potsdam, mit dem vollelektrischen Betrieb auf dem Ring ab 15. Mai 1929 war die "Große Elektrisierung" abgeschlossen. Ergänzt wurde das elektrisch betriebene Netz mit der Inbetriebnahme der Strecken Jungfernheide-Gartenfeld, der sogenannten Siemensbahn, und Kaulsdorf-Mahlsdorf.In kürzester Zeit hatte die deutsche Wagenbau-Industrie einen neuen Wagentyp, basierend auf der Bauart 1925/26, konstruiert. Mit einer bis heute einmaligen Anzahl von 1.276 Stück hat der als "Stadtbahner" bezeichnete Wagentyp die Eisenbahnlandschaft und das Berliner Stadtbild bis zum Ende des Jahrtausends nachhaltig geprägt. Eine einheitliche Bezeichnung erhielt die elektrische Stadtschnellbahn dann im Jahr 1930. Seit diesem Jahr weist ein weißes "S" auf grünem Grund auf die S-Bahnhöfe der elektrischen Stadtbahn hin.Die Geschichte der Umstellung der Berliner Stadtbahn von der Dampf- auf die Elektrotraktion in allen Facetten zu schildern, ist die Aufgabe des vorliegenden Buches zur S-Bahn-Chronik

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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