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DuMont direkt Reiseführer Peking - Neu 2020|China
Empfehlung
11,99 € *
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In Peking (Beijing), der Hauptstadt Chinas, taucht man in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des ganzen Landes ein. Die Olympiade hat die Stadt verändert, es wurde neu gebaut und unzählige Kulturdenkmäler wurden restauriert - eine Entwicklung die stetig fortschreitet. Beijing hat sich auch als Metropole zeitgenössischer Kunst etabliert. In 15 »Direkt- Kapiteln« führt Autor Oliver Fülling zu den Highlights der Stadt und hilft, ihr Wesen zu entdecken: der größte Platz der Welt: Tian¿anmen; Erlebnis Verbotene Stadt; Bummel auf der Wangfujing; Kohlehügel und Beihai-Park; vom Lama- zum Konfuziustempel; rund um Hou Hai und Qian Hai; entlang der Fuchengmennei Dajie; Händlerviertel Qianmen Dajie, Dazhalan, Liulichang; Himmelsaltar; Central Business District; 798 Art District; das Olympiaviertel; der Sommerpalast; Sommerfrische am Xiang Shan; von Jinshanling nach Simatai. Rund 200 handverlesene Adressen für jede Laune, jeden Geschmack, jeden Geldbeutel, von der Übernachtung über Essen und Trinken sowie Einkaufen bis Ausgehen lassen den Citytrip zum Erlebnis werden. Jede Adresse ist mit einem Schlagwort versehen - das erleichtert die schnelle Orientierung. Im großen separaten Cityplan sind alle im Buch empfohlenen Adressen namentlich eingetragen, außerdem zeigt er einen U-Bahn-Plan, eine Großraumkarte, sowie eine Umgebungskarte. Die Übersichtskarte zeigt alle Highlights, Detailpläne erlauben die präzise Orientierung in den 15 »Direkt-Kapiteln«.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.06.2020
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Otto Wagner
17,90 € *
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Otto Wagner hat Wiens Gesicht entscheidend mitgeprägt. Als Architekt, als Stadtplaner, als Lehrer. Einige der wichtigsten Gebäude des legendären Wien um 1900 hat Wagner entworfen. Die Postsparkasse, die Kirche am Steinhof, die Wohnhäuser an der Wienzeile, die Stadtbahnpavillons am Karlsplatz. Aus Wagners Stadtbahn ging das Wiener U-Bahnnetz hervor. Wagner war in vielem ein revolutionärer Vordenker, oft mir großen Widerständen seitens des Kaiserhauses und konservativer Kreise konfrontiert. Doch letztlich haben sich seine Ideen durchgesetzt. "Otto Wagner - Der Kunst- und Kulturführer zum bedeutendsten Stadtplaner Wiens" begleitet zu allen in Wien erhaltenen Gebäuden des großen Architekten. Dabei werden sowohl die kunsthistorischen Aspekte wie die Geschichten hinter den Bauten beleuchtet. Autor und Photograph Michael Schmid setzt mit diesem Buch die beliebte Reihe der Kunst- und Kulturführer zu Wien im echomedia buchverlag fort.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Otto Wagner
17,90 € *
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Otto Wagner hat Wiens Gesicht entscheidend mitgeprägt. Als Architekt, als Stadtplaner, als Lehrer. Einige der wichtigsten Gebäude des legendären Wien um 1900 hat Wagner entworfen. Die Postsparkasse, die Kirche am Steinhof, die Wohnhäuser an der Wienzeile, die Stadtbahnpavillons am Karlsplatz. Aus Wagners Stadtbahn ging das Wiener U-Bahnnetz hervor. Wagner war in vielem ein revolutionärer Vordenker, oft mir großen Widerständen seitens des Kaiserhauses und konservativer Kreise konfrontiert. Doch letztlich haben sich seine Ideen durchgesetzt. "Otto Wagner - Der Kunst- und Kulturführer zum bedeutendsten Stadtplaner Wiens" begleitet zu allen in Wien erhaltenen Gebäuden des großen Architekten. Dabei werden sowohl die kunsthistorischen Aspekte wie die Geschichten hinter den Bauten beleuchtet. Autor und Photograph Michael Schmid setzt mit diesem Buch die beliebte Reihe der Kunst- und Kulturführer zu Wien im echomedia buchverlag fort.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Kindheit in der großen Stadt
15,40 € *
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"Der Takt der Stadtbahn und des Teppichklopfens wiegte mich in Schlaf", beschreibt Walter Benjamin die Erinnerung an seine Großstadtkindheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der harte, schnelle Takt des Großstadtlebens ließ und lässt eigentlich kaum Freiraum für ungezwungenes Spielen im Freien, aber Kinder haben sich zu allen Zeiten - auch in den schwersten Kriegs- und Nachkriegsjahren - ihren Platz in der großen Stadt erobert. Ein Stück Maschendrahtzaun lässt sich wunderbar als Schaukel nutzen, wenn Bus und Bahn bestreikt werden, geht es eben hoch zu Ross in die Schule und wo kann man besser schlittern als auf einer selbstgemachten Eisbahn im Park? Die Fotos des vorliegenden Bandes zeigen wie in einem Bilderbogen ein Panorama der Kindheit in der großen Stadt vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre hinein. Sie vermitteln ein Gefühl von Lebensfreude, Ungezwungenheit und unbändigem Spaß - und sei es inmitten von Ruinen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Kindheit in der großen Stadt
14,95 € *
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"Der Takt der Stadtbahn und des Teppichklopfens wiegte mich in Schlaf", beschreibt Walter Benjamin die Erinnerung an seine Großstadtkindheit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der harte, schnelle Takt des Großstadtlebens ließ und lässt eigentlich kaum Freiraum für ungezwungenes Spielen im Freien, aber Kinder haben sich zu allen Zeiten - auch in den schwersten Kriegs- und Nachkriegsjahren - ihren Platz in der großen Stadt erobert. Ein Stück Maschendrahtzaun lässt sich wunderbar als Schaukel nutzen, wenn Bus und Bahn bestreikt werden, geht es eben hoch zu Ross in die Schule und wo kann man besser schlittern als auf einer selbstgemachten Eisbahn im Park? Die Fotos des vorliegenden Bandes zeigen wie in einem Bilderbogen ein Panorama der Kindheit in der großen Stadt vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre hinein. Sie vermitteln ein Gefühl von Lebensfreude, Ungezwungenheit und unbändigem Spaß - und sei es inmitten von Ruinen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Wege aus Eisen in Wien
19,90 € *
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Das Zentrum des österreichischen Eisenbahnnetzes war und ist Wien. Hier nahmen und nehmen die Hauptstrecken ihren Ausgang. Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen die Süd-, Ost- und schließlich die Westbahn, Franz-Josefs- und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburger Bahn im Jahr 1914.Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes, etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien, sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet auch die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe: Nord-, Süd-, Ost-, West-, Nordwest-, Franz-Josefsund Aspangbahnhof bis zum jüngst eröffneten Hauptbahnhof.Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus. Fahrkarten- und Aktienreproduktionen sowie Streckenskizzen ergänzen das Buch.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die Berliner S-Bahn
9,49 € *
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig "S-Bahn" heißen werden. Das weiße "S" auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die "Schnellbahnen" des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten.Nach Abschluss der "Großen Stadtbahn Elektrisierung" waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor.Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personennahverkehr undenkbar gewesen wäre.

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Wege aus Eisen in Wien
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Das Zentrum des österreichischen Eisenbahnnetzes war und ist Wien. Hier nahmen und nehmen die Hauptstrecken ihren Ausgang. Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen die Süd-, Ost- und schließlich die Westbahn, Franz-Josefs- und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburger Bahn im Jahr 1914.Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes, etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien, sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet auch die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe: Nord-, Süd-, Ost-, West-, Nordwest-, Franz-Josefsund Aspangbahnhof bis zum jüngst eröffneten Hauptbahnhof.Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus. Fahrkarten- und Aktienreproduktionen sowie Streckenskizzen ergänzen das Buch.

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Stand: 05.06.2020
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Die Berliner S-Bahn
9,49 € *
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Im Dezember 1930 teilte die Deutsche Reichsbahn in ihren Bekanntmachungen mit, dass die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen künftig "S-Bahn" heißen werden. Das weiße "S" auf einem grünen runden Hintergrund sollte zukünftig auf die "Schnellbahnen" des Nahverkehrs aufmerksam machen. Diese Bezeichnung setzte sich nicht nur in der Hauptstadt durch und gehört noch heute zum täglichen Bild in zahlreichen deutschen Großstädten.Nach Abschluss der "Großen Stadtbahn Elektrisierung" waren 235,53 km des 523 km langen Streckennetzes der Berliner S-Bahn mit einer 750-Volt-Stromschiene ausgerüstet. Anfang 1931 waren insgesamt 717 elektrische Triebzüge unterschiedlicher Baureihen im Einsatz. Auf der Wannseebahn verkehrten zu der Zeit jedoch noch immer Dampfzüge, die natürlich auch zur S-Bahn gehörten. Unabhängig von der Definition verbindet der Berliner bis heute mit der Berliner S-Bahn nur die rot-gelben elektrisch betriebenen S-Bahnzüge, die untrennbar zu Berlin gehören, wie das Brandenburger Tor.Neben der Vorstellung der elektrischen Triebzüge soll auch über die Entwicklung Berlins zur Industriemetropole berichtet werden, die ohne die Eisenbahn und ihren Personennahverkehr undenkbar gewesen wäre.

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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
46,30 € *
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung.Die beiden neuen Bände aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor.Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-BahnIm ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn.Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind.Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen "Elektrisierung" der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken" wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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