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Mitte!
20,40 € *
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Die Stadt Berlin plant gravierende Neugestaltungen ihrer Mitte. Deren enorme Freiflächen und Autostraßen suggerieren problemlose Baufreiheit. Doch will man - was dringend geboten ist! - diese Pläne fundiert diskutieren, muss man um das bauliche Schicksal des historischen Zentrums wissen: Es scheint weithin vergessen. Dabei ist der Ort hochgradig mit Bedeutung aufgeladen. Auf einer Fläche, die heute im Osten und Norden durch die Stadtbahn und im Süden und Westen durch den Spreekanal begrenzt wird, finden sich unter Rasen und Asphalt die Kellermauern aus achthundert Jahren Stadtgeschichte. Nirgends sonst besitzt Berlin weiter zurückreichende urbane Spuren. Doch der heutige Zustand verrät fast nichts davon. Er ist das Ergebnis nicht allein des Bombenhagels in den 1940er Jahren, sondern mehr noch einer im europäischen Maßstab extremen Modernisierung nach den Prinzipien des modernen Städtebaus - vor allem zugunsten des Autoverkehrs.Dieses Buch bringt erstmals die wesentlichen Informationen und Abbildungen zur Planungs-, Bau- und Besitzgeschichte des historischen Zentrums im 19. und 20. Jahrhundert, auch der DDR-Zeit, in bündiger Form zusammen. Es führt vor Augen, wie der Berliner Stadtkern zu dem wurde, was er heute ist: die geschichtsentleerte Mitte einer geschichtsträchtigen Stadt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Die END. Straßenbahn Esslingen - Nellingen - De...
41,10 € *
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Sie gehörte zu den letzten klassischen Überlandstraßenbahnen in der Bundesrepublik: die END, die von Esslingen hinauf auf die Filderebene nach Nellingen, Denkendorf und Neuhausen führte. Die elektrische Meterspurstrecke wurde erst im Jahre 1926 eröffnet und bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1978 weitgehend mit den Fahrzeugen aus der Anfangszeit betrieben. Die END war ein fester Bestandteil des Alltags in dieser schwäbischen Region unweit der Landeshauptstadt Stuttgart und in den letzten Jahren ein viel besuchtes Ziel von Eisenbahn- und Straßenbahnfreunden aus ganz Europa. Kernpunkt der vorliegenden Publikation ist ein Spaziergang in Bildern entlang der Strecke von Esslingen über Nellingen nach Denkendorf sowie von Nellingen nach Neuhausen in den letzten Betriebsjahren. Einzelne Vergleiche mit aktuellen Aufnahmen zeigen den Wandel in den vergangenen 40 Jahren. Geschichte, Fahrzeuge, Infrastruktur und der Betrieb werden natürlich ebenfalls fundiert beschrieben. Zur Abrundung werdenneben dem Straßenbahnbetrieb der END auch die Esslinger Städtische Straßenbahn (ESS) und der daran anschließende Obusverkehr in Esslingen sowie der Busbetrieb der END, die Filderbahn nach Neuhausen und die Stadtbahn nach Nellingen kurz vorgestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Eisenbahnmetropole Berlin 1894 bis 1934
45,00 € *
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Mit der Berliner Eisenbahngeschichte von der Kaiserzeit bis in die Anfangsjahre der NS-Diktatur lässt das Buch mit zahlreichen historischen Bilderschätzen vier Jahrzehnte der Blütezeit der deutschen Eisenbahn nacherleben. Fernbahnhöfe mit klangvollen Namen wie Anhalter, Hamburger, Lehrter, Dresdner oder Schlesischer Bahnhof machten die damalige Reichshauptstadt zum Zentrum des Bahnverkehrs. Die Verkehrsgeschichte der sich zur Weltstadt wandelnden Metropole spiegelt den rasanten technischen Fortschritt der Länderbahnen bis zur Zeit des Ersten Weltkriegs und danach wider. Auch nach dem Ersten Weltkrieg und dem Übergang der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn blieb Berlin in den zwanziger Jahren im Mittelpunkt der Eisenbahnentwicklung. Als damals größte Industriestadt Europas und drittgrößte Stadt der Welt erlebte Berlin durch die "große Elektrisierung" seiner Stadtbahn-, Ring- und Vorortstrecken in wenigen Jahren einen beispiellosen Ausbau, der die Berliner Stadtschnellbahn zum Vorbild für alle folgenden S-Bahn-Systeme machte. Auf Grundlage jahrelanger Recherchen und auf Basis zahlreicher Originalquellen führt der Autor Dirk Winkler den Band "Eisenbahnmetropole Berlin 1935 bis 1955" fort. Viele statistische Angaben und umfangreiche Daten zu Lokomotiven und Fahrzeugen machen dieses außergewöhnliche Werk zu einer Fundgrube.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Mitte!
19,80 € *
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Die Stadt Berlin plant gravierende Neugestaltungen ihrer Mitte. Deren enorme Freiflächen und Autostraßen suggerieren problemlose Baufreiheit. Doch will man - was dringend geboten ist! - diese Pläne fundiert diskutieren, muss man um das bauliche Schicksal des historischen Zentrums wissen: Es scheint weithin vergessen. Dabei ist der Ort hochgradig mit Bedeutung aufgeladen. Auf einer Fläche, die heute im Osten und Norden durch die Stadtbahn und im Süden und Westen durch den Spreekanal begrenzt wird, finden sich unter Rasen und Asphalt die Kellermauern aus achthundert Jahren Stadtgeschichte. Nirgends sonst besitzt Berlin weiter zurückreichende urbane Spuren. Doch der heutige Zustand verrät fast nichts davon. Er ist das Ergebnis nicht allein des Bombenhagels in den 1940er Jahren, sondern mehr noch einer im europäischen Maßstab extremen Modernisierung nach den Prinzipien des modernen Städtebaus - vor allem zugunsten des Autoverkehrs.Dieses Buch bringt erstmals die wesentlichen Informationen und Abbildungen zur Planungs-, Bau- und Besitzgeschichte des historischen Zentrums im 19. und 20. Jahrhundert, auch der DDR-Zeit, in bündiger Form zusammen. Es führt vor Augen, wie der Berliner Stadtkern zu dem wurde, was er heute ist: die geschichtsentleerte Mitte einer geschichtsträchtigen Stadt.

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Stand: 09.04.2020
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Die END. Straßenbahn Esslingen - Nellingen - De...
39,95 € *
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Sie gehörte zu den letzten klassischen Überlandstraßenbahnen in der Bundesrepublik: die END, die von Esslingen hinauf auf die Filderebene nach Nellingen, Denkendorf und Neuhausen führte. Die elektrische Meterspurstrecke wurde erst im Jahre 1926 eröffnet und bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1978 weitgehend mit den Fahrzeugen aus der Anfangszeit betrieben. Die END war ein fester Bestandteil des Alltags in dieser schwäbischen Region unweit der Landeshauptstadt Stuttgart und in den letzten Jahren ein viel besuchtes Ziel von Eisenbahn- und Straßenbahnfreunden aus ganz Europa. Kernpunkt der vorliegenden Publikation ist ein Spaziergang in Bildern entlang der Strecke von Esslingen über Nellingen nach Denkendorf sowie von Nellingen nach Neuhausen in den letzten Betriebsjahren. Einzelne Vergleiche mit aktuellen Aufnahmen zeigen den Wandel in den vergangenen 40 Jahren. Geschichte, Fahrzeuge, Infrastruktur und der Betrieb werden natürlich ebenfalls fundiert beschrieben. Zur Abrundung werdenneben dem Straßenbahnbetrieb der END auch die Esslinger Städtische Straßenbahn (ESS) und der daran anschließende Obusverkehr in Esslingen sowie der Busbetrieb der END, die Filderbahn nach Neuhausen und die Stadtbahn nach Nellingen kurz vorgestellt.

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Stand: 09.04.2020
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
46,30 € *
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung.Die beiden neuen Bände aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor.Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-BahnIm ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn.Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind.Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen "Elektrisierung" der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken" wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

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Stand: 09.04.2020
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Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berl...
45,00 € *
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Mit einer Fläche von 892 km2 und 3,4 Mio. Einwohnern ist die Bundeshauptstadt Berlin die größte Stadt Deutschlands. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berliner S-Bahn organisiert. Den Fahrgästen stehen dabei heute neun U-Bahn- und 23 Straßenbahnlinien sowie 15 S-Bahn-Linien zur Verfügung.Die beiden neuen Bände aus der Reihe "Straßen- und Stadtbahnen in Deutschland" stellen die Geschichte des Nahverkehrs in Berlin vor.Band 14: Berlin Teil 1 - Hoch- und Untergrundbahn sowie S-BahnIm ersten Band beschreiben die Autoren das umfangreiche Netz der Hoch- und Untergrundbahn sowie der S-Bahn.Berlins erste Hoch- und Untergrundbahn mit vierachsigen elektrischen Trieb- und Beiwagen wurde am 15. Februar 1902 eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Netz immer weiter, so dass die Fahrzeuge heute auf rund 146 km Streckenlänge unterwegs sind.Mit dem Bau der Stadtbahn und der Betriebseröffnung im Jahr 1882 stand eine speziell für den Vorortverkehr geplante Verbindung zur Verfügung. Mit der 1926 beschlossenen großen "Elektrisierung" der Stadt-, Ring- und Vorortstrecken" wurden innerhalb von sieben Jahren die Strecken elektrifiziert. Nach einem Niedergang der S-Bahn in Berlin (West) wegen Boykott nach dem Mauerbau wurden nach der Wiedervereinigung 1990 zahlreiche wegen der Mauer unterbrochene Strecken wieder verbunden bzw. aufgebaut. Heute befahren die S-Bahn-Züge ein 331,5 km langes Netz.

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Stand: 09.04.2020
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
30,70 € *
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Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

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Stand: 09.04.2020
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Fahrkarten der Berliner Stadt-, Ring- und Voror...
29,80 € *
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Als der Personenverkehr auf der "Neuen Verbindungsbahn" in zwei Etappen 1872 und 1877 eröffnet wurde, war der Fahrgastzuspruch noch gering. Selbst im Jahr 1881 sah der Fahrplan für die "Ringbahn", wie sie inzwischen hieß, nur etwa zehn Züge pro Tag vor.Nach der Eröffnung der Stadtbahn am 7. Februar 1882 stiegen die Fahrgastzahlen stark an. Ende der 1880er-Jahre hatte der Personenverkehr im Großraum Berlin ein solches Ausmaß erreicht, dass am 1. Oktober 1891 - also vor 125 Jahren - der Berliner Stadt-, Ring- und Vororttarif, Vorläufer des späteren Berliner S-Bahn-Tarifs, eingeführt wurde. Heute bildet die Ringbahn die Grenze des Bereichs A im Tarif Berlin ABC des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Dieser Tarif hat eine Ausdehnung, die dem Stadt-, Ring- und Vororttarif von 1891 sehr ähnlich ist; ein Beweis für die planerische Weitsicht der damaligen Verantwortlichen.Das ist der Rahmen für dieses Buch, das sich mit einem kaum beachteten Teil des Bahnverkehrs befasst. Beginnend mit Fahrkarten, die noch aus der Zeit der Preußischen Talerwährung stammen, findet der Leser hier alles über die Entwicklung der S-Bahn-Billetts bis hin zur Einführung des größten deutschen Verkehrsverbunds VBB und den aktuellen Tickets. Dies alles wird mit mehr als 1000 Abbildungen von Fahrkarten und anderen Dokumenten vorgestellt. Nicht zu kurz kommen alle wichtigen Daten zur Entwicklung des Tarifs der heutigen Berliner S-Bahn.Autor Manuel Jacob ist S-Bahn-Historiker und beobachtet den Berliner Nahverkehr seit mehr als 50 Jahren. Er hat bereits zahlreiche Bücher und Fachartikel, auch über Fahrkarten und Tarife veröffentlicht. Hier legt er das Ergebnis langjähriger Forschungsarbeit vor. Dabei kamen ihm wieder sein profundes Wissen über die Berliner S-Bahn und sein Zugang zu mehreren großen Sammlungen und Originaldokumenten zugute.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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