Angebote zu "Straßenbahnen" (21 Treffer)

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Pfälzerwald 4. Blatt 43-548, 1 : 25 000 - Wande...
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Pfälzerwald 4 - Wanderkarte mit Radwegen Detaillierte Wander- und Radwege: Premiumwege, Wege des Pfälzerwald-Vereins, viele lokale Rundwege sowie Fernwege Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Restaurants 3D-Darstellung der Landschaft mit Höhenlinien Parkplätze und Parkhäuser sowie Haltestellen für Bus und Bahn Forstliche Rettungspunkte Schnellsuch-Register für Städte, Ortsteile, Pfälzerwald Hütten Inklusive Übersichtskarte Rheinland-Pfalz Sehr genaue und aktuelle topografische Kartographie im Ideal-Maßstab 1:25.000 3D-Darstellung der Landschaft und Höhenlinien im 10 m Abstand inkl. Höhenlinienzahlen Die Verkehrsstruktur von Bahn, S-Bahn, Straßenbahn sowie Bushaltestellen sind übersichtlich enthalten Viele Einkehrmöglichkeiten (Restaurants) sind dargestellt und namentlich bezeichnet Darstellung der Wanderwege mit den Symbolen der Ausschilderung Parkplätze, Parkflächen und Parkhäuser sind blau gekennzeichnet Die farbliche Abstimmung ist lebhaft, an der Realität orientiert und angenehm für das Auge Gedruckt auf wasserfestem, strapazierfähigem und umweltfreundlichem Papier UTM-Koordinatennetz für GPS-Nutzer mit feinem 1000 m Abstand Schnellsuch-Register für Städte, Gemeinden und Ortsteile Inklusive Übersichtskarte ISBN 978-3-96099-106-9

Anbieter: Globetrotter
Stand: 25.01.2020
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Wege aus Eisen in den Straßen von Wien
19,90 € *
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Beginnend mit dem Jahr 1865 entstand in Wien ein umfangreiches Netz von Straßenbahnen. Noch 1899 waren 4691 Pferde im Einsatz. Die Tagesleistung eines Pferdes lag bei 24,57 km. Pferdebahnbetrieb gab es vom 4. Oktober 1865 bis 23. Dezember 1903. Parallel dazu entstanden die Dampfstraßenbahnen, die in Wien vom 27. Oktober 1883 bis zum 23. Jänner 1922 im Einsatz waren.Die erste elektrische Linie in Wien wurde im Jahr 1897 eröffnet, davor ging bereits am 22. Oktober 1883 in Mödling die erste öffentliche elektrische Bahn in Betrieb. 1894 folgten die Straßenbahnen in Gmunden und Baden. Sein Hauptaugenmerk legt Peter Wegenstein in diesem Buch auf die "elektrische" Straßenbahn. Der Ausbau und die Veränderungen im Liniennetz werden ausführlich und detailreich dokumentiert, beginnend mit den Rundlinien und der Zweierlinie bis zu jeder einzelnen der vielen Bezirks-, Radial- und Transversallinien. Der Autor erläutert die Entstehung der Straßenbahngesellschaften und Veränderungen der Technik der Bahnen. Ein eigenes Kapitel ist den Linienbezeichnungen sowie dem Güterverkehr gewidmet. Natürlich dürfen auch die elektrische Stadtbahn und die U-Bahn nicht fehlen.Mehr als 100 historische Fotos aus dem Archiv des Autors und aus dem Fundus führender Eisenbahnfotografen zeigen elektrische Züge auf markanten Punkten in der Stadt mit den verschiedensten Fahrzeugen. Fahrkarten-Reproduktionen ergänzen das Buch.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Wege aus Eisen in den Straßen von Wien
19,90 € *
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Beginnend mit dem Jahr 1865 entstand in Wien ein umfangreiches Netz von Straßenbahnen. Noch 1899 waren 4691 Pferde im Einsatz. Die Tagesleistung eines Pferdes lag bei 24,57 km. Pferdebahnbetrieb gab es vom 4. Oktober 1865 bis 23. Dezember 1903. Parallel dazu entstanden die Dampfstraßenbahnen, die in Wien vom 27. Oktober 1883 bis zum 23. Jänner 1922 im Einsatz waren.Die erste elektrische Linie in Wien wurde im Jahr 1897 eröffnet, davor ging bereits am 22. Oktober 1883 in Mödling die erste öffentliche elektrische Bahn in Betrieb. 1894 folgten die Straßenbahnen in Gmunden und Baden. Sein Hauptaugenmerk legt Peter Wegenstein in diesem Buch auf die "elektrische" Straßenbahn. Der Ausbau und die Veränderungen im Liniennetz werden ausführlich und detailreich dokumentiert, beginnend mit den Rundlinien und der Zweierlinie bis zu jeder einzelnen der vielen Bezirks-, Radial- und Transversallinien. Der Autor erläutert die Entstehung der Straßenbahngesellschaften und Veränderungen der Technik der Bahnen. Ein eigenes Kapitel ist den Linienbezeichnungen sowie dem Güterverkehr gewidmet. Natürlich dürfen auch die elektrische Stadtbahn und die U-Bahn nicht fehlen.Mehr als 100 historische Fotos aus dem Archiv des Autors und aus dem Fundus führender Eisenbahnfotografen zeigen elektrische Züge auf markanten Punkten in der Stadt mit den verschiedensten Fahrzeugen. Fahrkarten-Reproduktionen ergänzen das Buch.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Die Straßenbahn in Hannover
20,60 € *
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Im Jahre 1872 beförderte Hannovers damals noch von Pferden gezogene Straßenbahn die ersten Passagiere auf der Strecke zwischen Steintor und Döhrener Turm. 1928 hatte das dichte Liniennetz der Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG (Üstra) eine Länge von rund 167 Kilometern und verband die Stadt u.a. mit Hildesheim, Großburgwedel, Haimar und Barsinghausen. Der 1965 beginnende Umbau zur heutigen Stadtbahn und die Stilllegung der alten Strecken bedeutete das schrittweise Ende des klassischen Straßenbahnbetriebes in der Landeshauptstadt.Ulrich Fröhberg verfolgt seit fast fünf Jahrzehnten die Entwicklung der Straßenbahn in Hannover mit der Kamera. Aus seinem eigenen Archiv, den Beständen des Historischen Museums Hannover und dem Verkehrsbildarchiv von Axel Reuther hat er für diesen Band rund 230 teilweise farbige Bilder ausgewählt. Sie dokumentieren eindrucksvoll die Veränderungen von Straßenbahnbetrieb und -technik zwischen 1945 und 1985 und laden zugleich zu einer Rundfahrt durch die sich ständig wandelnde Stadt ein.Dieser kenntnisreich kommentierte Bildband ist nicht nur ein Muss für begeisterte Straßenbahnfreunde, sondern für jeden an der Stadtgeschichte Hannovers Interessierten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Schwandl, Robert: Metros in Holland
19,50 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Metros in Holland, Titelzusatz: U-Bahnen, Stadtbahnen und Straßenbahnen in den Niederlanden, Autor: Schwandl, Robert, Verlag: Schwandl, Robert Verlag // Schwandl, Robert, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Niederlande // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Stadtbahn // Bahn // Verkehrsmittel // U-Bahn // Eisenbahn // Untergrundbahn // Straßenbahn // Trambahn // Tramway, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 144, Abbildungen: zahlreiche farbige Abbildungen, Gewicht: 363 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2020
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Kochems, M: Strassen-/Stadtbahnen in Deutschlan...
45,00 € *
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Erscheinungsdatum: 11/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Strassen- und Stadtbahnen in Deutschland / Berlin 02 Straßenbahnen und O-Bus, Autor: Kochems, Michael // Kolodziej, Ekkehard, Verlag: Ek-Verlag GmbH // EK-Vlg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Nahverkehr // Öffentlicher Nahverkehr // Verkehr // Fahrzeug // Nutzfahrzeug // Kraftfahrzeug // Stadtbahn // Transportwesen // Transportwirtschaft // Berlin // Wirtschaft // Technik // Autobus // Bus // Kleinbus // Linienbus // Obus // Omnibus // Eisenbahn // Einzelne Bahnlinien // Streckenlinien // Betriebslehre // Industriebetriebslehre // Bahn // Verkehrsmittel // Straßenbahn // Trambahn // Tramway // Transport // und Verkehrswirtschaft // Schienennahverkehrssysteme, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 328, Gewicht: 998 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.01.2020
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Halle an der Saale
29,90 € *
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Die Herkunft des Ortsnamens "Halle" ist ungeklärt. Die traditionelle Deutung stellt ihn zu altsächsisch und althochdeutsch halla "von Säulen getragener Bau", womit das Siedehaus der Salzwerke gemeint sei. Andere Deutungen sehen in ihm mittelhochdeutsch hal "Salzquelle, Salzwerk" oder schließen ihn als urgermanisch hal direkt an indogermanisch sal "Salz" an.Am 12. Juli 1694 wurde in der Ratswaage am halleschen Marktplatz als ihrem zukünftigen Hauptgebäude die Universität Halle (alma mater halensis) mit zunächst vier Fakultäten gegründet. Die alma mater halensis entwickelte sich gemeinsam mit den 1698 gegründeten Franckeschen Stiftungen zu einem Zentrum der bürgerlichen Frühaufklärung. Als Ergebnis des Wiener Kongresses fiel Halle 1815 wieder an Preußen, das die Stadt in den Regierungsbezirk Merseburg der neu gebildeten Provinz Sachsen eingliederte. 1882 fuhren die ersten Pferdebahnen als Vorläufer der Straßenbahnen. Fortan war Halle sozusagen eine kreisfreie Stadt, die 1890 die Grenze von 100.000 Einwohnern überschritt und damit Großstadt wurde. Im April 1891 fuhr in Halle die erste elektrische Straßenbahn der "Stadtbahn Halle". Bis Juni 1891 wurden drei weitere Linien hinzugefügt. Halle besaß damit das erste elektrische Straßenbahnnetz Europas. (Wiki)Der vorliegende Band vom Kunsthistoriker und Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg Max Sauerlandt ist mit 93 S/W Abbildungen illustriert. In Halle (Saale) wurde 2013 eine neue Straße nach Max Sauerlandt benannt.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1913.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2020
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Halle an der Saale
30,80 € *
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Die Herkunft des Ortsnamens "Halle" ist ungeklärt. Die traditionelle Deutung stellt ihn zu altsächsisch und althochdeutsch halla "von Säulen getragener Bau", womit das Siedehaus der Salzwerke gemeint sei. Andere Deutungen sehen in ihm mittelhochdeutsch hal "Salzquelle, Salzwerk" oder schließen ihn als urgermanisch hal direkt an indogermanisch sal "Salz" an.Am 12. Juli 1694 wurde in der Ratswaage am halleschen Marktplatz als ihrem zukünftigen Hauptgebäude die Universität Halle (alma mater halensis) mit zunächst vier Fakultäten gegründet. Die alma mater halensis entwickelte sich gemeinsam mit den 1698 gegründeten Franckeschen Stiftungen zu einem Zentrum der bürgerlichen Frühaufklärung. Als Ergebnis des Wiener Kongresses fiel Halle 1815 wieder an Preußen, das die Stadt in den Regierungsbezirk Merseburg der neu gebildeten Provinz Sachsen eingliederte. 1882 fuhren die ersten Pferdebahnen als Vorläufer der Straßenbahnen. Fortan war Halle sozusagen eine kreisfreie Stadt, die 1890 die Grenze von 100.000 Einwohnern überschritt und damit Großstadt wurde. Im April 1891 fuhr in Halle die erste elektrische Straßenbahn der "Stadtbahn Halle". Bis Juni 1891 wurden drei weitere Linien hinzugefügt. Halle besaß damit das erste elektrische Straßenbahnnetz Europas. (Wiki)Der vorliegende Band vom Kunsthistoriker und Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg Max Sauerlandt ist mit 93 S/W Abbildungen illustriert. In Halle (Saale) wurde 2013 eine neue Straße nach Max Sauerlandt benannt.Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1913.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 25.01.2020
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Nur ein kleines Stück Papier...?
8,30 € *
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Zur Geschichte des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) der Stadt Saarbrücken wurde schon einiges publiziert (siehe Literaturhinweise im Anhang), daher soll dem Leser zur Einführung nur ein kurzer Überblick dienen.Während die Eisenbahn bereits seit den 1850er Jahren auch das Gebiet der heutigen Stadt Saarbrücken (damals auf dem Gebiet der Stadt St. Johann) angebunden hat, entwickelte sich der städtische Nahverkehr erst einige Jahrzehnte später. Zunächst durch private Firmen betrieben, begann die Geschichte des Saarbrücker ÖPNV mit der Dampfstraßenbahnlinie "St. Johann - Louisenthal" Ende 1890. Im Jahre 1892 wurde die Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal AG (GSS) gegründet, die den Betrieb übernahm. Sie besteht bis heute, wenn auch nicht mehr als Betreiber des städtischen Bus- und Bahnverkehrs. 1899 wurde die Dampfstraßenbahn auf elektrischen Betrieb umgestellt, elektrifiziert und neue Strecken eröffnet. Getrieben durch die Industrialisierung und das damit verbundene Bevölkerungswachstum, wurde das Netz an Straßenbahnlinien stetig erweitert und erreichte in den 30er Jahren seine maximale Ausdehnung. Die Strecken nach Heusweiler und Ensheim/Ormesheim wurden bis in die späten 30er Jahre sogar von eigenen Straßenbahnbetrieben (Riegelsberger Straßenbahn AG und Saarbrücker Klein- und Straßenbahn AG) bedient, bevor die GSS diese übernahm. Die Endstationen der Straßenbahnlinien lagen in Heusweiler, Spiesen, Ensheim, Ormesheim, Schafbrücke, St. Arnual, Gersweiler, Luisenthal, an der Goldenen Bremm und am Rotenbühl. 1925 kamen die ersten Omnibuslinien hinzu.Der Zweite Weltkrieg verhinderte eine weitere Netzausdehnung. Nach dem raschen Wiederaufbau wurden erste Straßenbahnstrecken stillgelegt und auf Omnibus umgestellt. Auf den Linien zum Bürgerhospital und nach Heusweiler gab es von 1948 bzw. 1953 bis 1964 sogar den elektrischen Oberleitungsbus ("Trolleybus"). Im Folgejahr seiner Stilllegung rollte auch die letzte Straßenbahn auf den Linien 5 und 11 am 22.5.1965 durch die Stadt. Die Motorisierung und die auto-affine Politik der politisch Verantwortlichen sowie die verpasste Modernisierung des Straßenbahnnetzes führten zu einer vollständigen Konzentration des städtischen ÖPNV auf den Omnibus. Dessen Netz wurde dichter und dichter. Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Gelenkbusse zum Einsatz. Dennoch sanken die Fahrgastzahlen weiter. 1986 wurde das Tarifsystem und 1988 das Liniennetz reformiert, womit der Rückgang umgekehrt werden konnte. Ende 1991 wurde die historische Entscheidung zur Wiedereinführung des städtischen Schienenverkehrs getroffen. Am 24.10.1997 verkehrte die erste Zweisystem-Stadtbahn von Malstatt bis Sarreguemines. Schrittweise wurde sie verlängert. Seit 2014 ist die Linie 1 bis Lebach komplettiert. Bereits seit 1997 übernahm die neue Saarbahn GmbH den Betrieb der Stadtbahnlinie, bevor sie von der GSS auch den gesamten Busbetrieb übernahm. 2005 wurde der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) gegründet, der von nun an das Sortiment und die Preise der Fahrscheine bis heute saarlandweit einheitlich regelt.

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Zur Geschichte des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV) der Stadt Saarbrücken wurde schon einiges publiziert (siehe Literaturhinweise im Anhang), daher soll dem Leser zur Einführung nur ein kurzer Überblick dienen.Während die Eisenbahn bereits seit den 1850er Jahren auch das Gebiet der heutigen Stadt Saarbrücken (damals auf dem Gebiet der Stadt St. Johann) angebunden hat, entwickelte sich der städtische Nahverkehr erst einige Jahrzehnte später. Zunächst durch private Firmen betrieben, begann die Geschichte des Saarbrücker ÖPNV mit der Dampfstraßenbahnlinie "St. Johann - Louisenthal" Ende 1890. Im Jahre 1892 wurde die Gesellschaft für Straßenbahnen im Saartal AG (GSS) gegründet, die den Betrieb übernahm. Sie besteht bis heute, wenn auch nicht mehr als Betreiber des städtischen Bus- und Bahnverkehrs. 1899 wurde die Dampfstraßenbahn auf elektrischen Betrieb umgestellt, elektrifiziert und neue Strecken eröffnet. Getrieben durch die Industrialisierung und das damit verbundene Bevölkerungswachstum, wurde das Netz an Straßenbahnlinien stetig erweitert und erreichte in den 30er Jahren seine maximale Ausdehnung. Die Strecken nach Heusweiler und Ensheim/Ormesheim wurden bis in die späten 30er Jahre sogar von eigenen Straßenbahnbetrieben (Riegelsberger Straßenbahn AG und Saarbrücker Klein- und Straßenbahn AG) bedient, bevor die GSS diese übernahm. Die Endstationen der Straßenbahnlinien lagen in Heusweiler, Spiesen, Ensheim, Ormesheim, Schafbrücke, St. Arnual, Gersweiler, Luisenthal, an der Goldenen Bremm und am Rotenbühl. 1925 kamen die ersten Omnibuslinien hinzu.Der Zweite Weltkrieg verhinderte eine weitere Netzausdehnung. Nach dem raschen Wiederaufbau wurden erste Straßenbahnstrecken stillgelegt und auf Omnibus umgestellt. Auf den Linien zum Bürgerhospital und nach Heusweiler gab es von 1948 bzw. 1953 bis 1964 sogar den elektrischen Oberleitungsbus ("Trolleybus"). Im Folgejahr seiner Stilllegung rollte auch die letzte Straßenbahn auf den Linien 5 und 11 am 22.5.1965 durch die Stadt. Die Motorisierung und die auto-affine Politik der politisch Verantwortlichen sowie die verpasste Modernisierung des Straßenbahnnetzes führten zu einer vollständigen Konzentration des städtischen ÖPNV auf den Omnibus. Dessen Netz wurde dichter und dichter. Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Gelenkbusse zum Einsatz. Dennoch sanken die Fahrgastzahlen weiter. 1986 wurde das Tarifsystem und 1988 das Liniennetz reformiert, womit der Rückgang umgekehrt werden konnte. Ende 1991 wurde die historische Entscheidung zur Wiedereinführung des städtischen Schienenverkehrs getroffen. Am 24.10.1997 verkehrte die erste Zweisystem-Stadtbahn von Malstatt bis Sarreguemines. Schrittweise wurde sie verlängert. Seit 2014 ist die Linie 1 bis Lebach komplettiert. Bereits seit 1997 übernahm die neue Saarbahn GmbH den Betrieb der Stadtbahnlinie, bevor sie von der GSS auch den gesamten Busbetrieb übernahm. 2005 wurde der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) gegründet, der von nun an das Sortiment und die Preise der Fahrscheine bis heute saarlandweit einheitlich regelt.

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