Angebote zu "Strassenbahn" (11 Treffer)

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Rhein-Ruhr Stadtbahn Album 2: Gelsenkirchen, Bo...
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Erscheinungsdatum: 10.05.2006, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Light Rail Networks in the Rhine-Ruhr Area, Nahverkehr in Deutschland /Urban Transport in Germany 5, Auflage: 1/2006, Autor: Groneck, Christoph/Lohkemper, Paul/Schwandl, Robert, Verlag: Robert Schwandl Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bielefeld // Bochum // Dortmund // Nahverkehr // Nordrhein-Westfalen // ÖPNV // Ruhrgebiet // Schienennahverkehr // Stadtbahn // Strassenbahn // U-Bahn, Produktform: Kartoniert, Umfang: 144 S., 400 Farbfotos, detaillierte Netzpl. u. Gleispl., Seiten: 144, Format: 0.8 x 24 x 17 cm, Gewicht: 371 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.08.2020
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Straßenbahn in Regensburg
24,90 CHF *
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Dieses neue Buch von den Autoren Heiner Eichermüller und Martin Kempter lässt die 61-jährige Geschichte der Strassenbahn in Regensburg wieder lebendig werden. Umfangreiche Recherchen und viele von Archiven, Privatpersonen und Zeitzeugen beigesteuerte auch farbige Aufnahmen sowie Liniennetzpläne, Gleispläne und Tabellen ergänzen sich zu einem umfangreichen Werk. Sämtliche Trieb- und Beiwagen sind abgebildet. Ausserdem werden auch die Pferdebahn, der O-Bus, der bestehende Schienenverkehr in Regensburg und eine mögliche Stadtbahn behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die Freiburger Straßenbahn heute
27,90 CHF *
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Neu für alle Strassenbahn-, Omnibus- und Nahverkehrsfreunde! Nach der schon seit vielen Jahren erfolgreichen EK-Bildbandreihe „Eisenbahn-Bildarchiv“ hält nun die neue Reihe „Stadtverkehr-Bildarchiv“ Einzug in die EK-Bibliothek. Das „Stadtverkehr-Bildarchiv“ widmet sich künftig auf einheitlich 96 Seiten im handlichen Querformat 235 x 165 mm mit ca. 90-100 ausgesuchten Aufnahmen der Themenvielfalt rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Den Schwerpunkt bilden hierbei neben Strassenbahn- auch Omnibusbücher. Die neue Reihe startet zunächst mit zwei Bänden (ein Bus- und ein Strassenbahnbuch), weitere Ausgaben sind bereits in Vorbereitung. Seit nunmehr 110 Jahren gehört die Freiburger Strassenbahn zum Stadtbild der Breisgaumetropole. Heute präsentiert sich der Strassenbahnbetrieb der Freiburger Verkehrs AG (VAG) als modernes Stadtbahn-System, das im Zuge der Ausdehnung der Stadt in den letzten Jahren stetig ausgebaut und erweitert wurde. Derzeit besteht das Netz aus vier Linien, doch weitere Ausbauprojekte sind bereits in der Planung, um weitere Freiburger Stadtteile mit der Stadtbahn zu erschliessen. Band 2 des „Stadtverkehr-Bildarchivs“ bietet einen Einblick in den aktuellen Strassenbahnbetrieb der VAG, der heute das Rückgrat des Freiburger Stadtverkehrs darstellt und fast ausschliesslich mit modernen Niederflurbahnen abgewickelt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die Chemnitzer Straßenbahn
28,90 CHF *
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Chemnitz – das „Tor zum silbernen Erzgebirge“ – wartet mit einer Besonderheit im schienengebundenen Personennahverkehr auf: Hier erfüllten 28 Jahre lang zwei Schienenbahnsysteme gemeinsam die Verkehrsaufgaben. Die Historie der schmalspurigen Strassenbahn begann 1880 und endete 1988. Die moderne Strassenbahn in Regelspurausführung begab sich 1960 auf ihren ersten Parcours und hat sich seitdem konsequent zur Stadtbahn weiterentwickelt. Inzwischen erschliesst sie mit der eigenständigen Citybahn bereits einige Gemeinden der Chemnitzer Region. Diplomingenieur Heiner Matthes war viele Jahre in leitender Stellung im Dienst des Verkehrswesens tätig und gehört heute den Strassenbahnfreunden Chemnitz e. V. an. In diesem spannenden Bildband dokumentiert er eindrucksvoll 130 Jahre Geschichte der Schienenbahn in Chemnitz. Mehr als 220 zum Teil unveröffentlichte Fotografien aus privaten Archiven sowie seiner eigenen Sammlung illustrieren diese Entwicklung von 1880 bis in die Gegenwart. Die Bilder zeigen, wie die verschiedenen Wagen der Pferde-, der elektrischen Strassen- und der späteren Niederflurbahn die Stadt durchquerten. In den informativen Texten erfährt der Leser dabei nicht nur Wissenswertes zu technischen Entwicklungen, sondern auch zu Veränderungen im Stadtbild. Ausschnitthaft präsentiert Matthes sowohl den Fahrzeugpark einschliesslich seiner Depots und Werkstätten als auch die Beschäftigten des Schienenverkehrswesens. Wer sich für die Geschichte von Chemnitz und den Chemnitzer Schienennahverkehr interessiert, kommt an diesem Bildband nicht vorbei.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Mit dem Obus durch Solingen
51,90 CHF *
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Der Obus bedient im Raum Solingen die Hauptachsen des öffentlichen Nahverkehrs und gehört seit Jahrzehnten zum Strassenbild. Die Stadt nimmt hierbei in Deutschland eine Sonderstellung ein, ausser ihr sind nur Eberswalde und Esslingen (Neckar) dem Oberleitungsbus treu geblieben, welcher nach dem 2. Weltkrieg vielerorts die Strassenbahn ablöste. Dass das „Stangentaxi“ hier überlebte, hängt auch damit zusammen, dass es im Verkehrsnetz keinesfalls nur eine Nebenrolle spielt, sondern mit rund 98 km Streckenlänge und 53 Obussen auf sechs Linien längst zum Hauptverkehrsmittel avanciert ist. Die Ursprünge gehen zurück auf die Strassenbahn, die erstmals 1897 durch Solinger Strassen fuhr und auch einige ihrerzeit noch eigenständige Nachbargemeinden wie Ohligs oder Vohwinkel bediente. Der in Kreis- und Stadtbahn gegliederte Strassenbahnbetrieb bediente etwa jene Strecken, auf denen heutzutage der Obus verkehrt. Nach den Zerstörungen vom Herbst 1944, als das Stadtzentrum weitgehend in Schutt und Asche lag, gelang es nur mühsam, die Strassenbahn wieder flott zu machen und zu modernisieren. Aber sie litt an langen eingleisigen Strecken, die nur eine mässige Fahrgeschwindigkeit erlaubten. Technische Mängel und schwere Unfälle liessen die Erkenntnis reifen, dass die Strassenbahn nicht mehr haltbar war. Schliesslich entschied sich der Stadtrat für ein anderes elektrisches Verkehrsmittel, nämlich den Obus mit dem hohen Beschleunigungsvermögen. Beginnend mit dem Ring über Ohligs wurde die Strassenbahn ab 1952 schrittweise auf Obusbetrieb umgestellt. Mittlerweile hat sich das Solinger Obusnetz in den vergangenen 67 Jahren bestens bewährt. Mit den Strecken zur Hasselstrasse und nach Aufderhöhe dehnte es sich in den 80er und 90er Jahren gar über das einstige Strassenbahnnetz hinaus aus. Während nunmehr die vierte Fahrzeuggeneration im Dienst steht, gibt es nach vielfachen Diskussionen über den Beibehalt des elektrischen Netzes immer wieder neue, sehr interessante Entwicklungen. Seit 2009 fahren auf der Linie 683 die „Swisstrolleys“ mit starkem Dieselzusatzantrieb über die alten Endstellen in Vohwinkel und Burg hinaus, wohin sich kein Fahrdraht verlegen liess. Seit 2018 gibt es als Pilotprojekt die Batterie-Oberleitungs-Busse (BOB), die zum Teil die Fahrleitung nutzen, zum Teil aber auch Linien ohne Fahrdraht bedienen. Mit netzübergreifenden Technologien ist der Solinger Obus in eine in Anbetracht der immer wichtiger werdenden Elektromobilität zukunftsweisende Phase getreten. Neben 62 Jahren Strassenbahn- und 67 Jahren Obusgeschichte widmet sich dieses Buch auch dem Engagement des im Jahr 1999 gebildeten Obus-Museum Solingen e.V., der sich um den Erhalt historischer Obusse bemüht und mit ihnen interessante Sonderfahrten anbietet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die END. Straßenbahn Esslingen – Nellingen – De...
54,90 CHF *
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Sie gehörte zu den letzten klassischen Überlandstrassenbahnen in der Bundesrepublik: die END, die von Esslingen hinauf auf die Filderebene nach Nellingen, Denkendorf und Neuhausen führte. Die elektrische Meterspurstrecke wurde erst im Jahre 1926 eröffnet und bis zu ihrer Stilllegung im Jahre 1978 weitgehend mit den Fahrzeugen aus der Anfangszeit betrieben. Die END war ein fester Bestandteil des Alltags in dieser schwäbischen Region unweit der Landeshauptstadt Stuttgart und in den letzten Jahren ein viel besuchtes Ziel von Eisenbahn- und Strassenbahnfreunden aus ganz Europa. Kernpunkt der vorliegenden Publikation ist ein Spaziergang in Bildern entlang der Strecke von Esslingen über Nellingen nach Denkendorf sowie von Nellingen nach Neuhausen in den letzten Betriebsjahren. Einzelne Vergleiche mit aktuellen Aufnahmen zeigen den Wandel in den vergangenen 40 Jahren. Geschichte, Fahrzeuge, Infrastruktur und der Betrieb werden natürlich ebenfalls fundiert beschrieben. Zur Abrundung werden neben dem Strassenbahnbetrieb der END auch die Esslinger Städtische Strassenbahn (ESS) und der daran anschliessende Obusverkehr in Esslingen sowie der Busbetrieb der END, die Filderbahn nach Neuhausen und die Stadtbahn nach Nellingen kurz vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Wege aus Eisen in den Straßen von Wien
26,90 CHF *
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Beginnend mit dem Jahr 1865 entstand in Wien ein umfangreiches Netz von Strassenbahnen. Noch 1899 waren 4691 Pferde im Einsatz. Die Tagesleistung eines Pferdes lag bei 24,57 km. Pferdebahnbetrieb gab es vom 4. Oktober 1865 bis 23. Dezember 1903. Parallel dazu entstanden die Dampfstrassenbahnen, die in Wien vom 27. Oktober 1883 bis zum 23. Jänner 1922 im Einsatz waren. Die erste elektrische Linie in Wien wurde im Jahr 1897 eröffnet, davor ging bereits am 22. Oktober 1883 in Mödling die erste öffentliche elektrische Bahn in Betrieb. 1894 folgten die Strassenbahnen in Gmunden und Baden. Sein Hauptaugenmerk legt Peter Wegenstein in diesem Buch auf die „elektrische“ Strassenbahn. Der Ausbau und die Veränderungen im Liniennetz werden ausführlich und detailreich dokumentiert, beginnend mit den Rundlinien und der Zweierlinie bis zu jeder einzelnen der vielen Bezirks-, Radial- und Transversallinien. Der Autor erläutert die Entstehung der Strassenbahngesellschaften und Veränderungen der Technik der Bahnen. Ein eigenes Kapitel ist den Linienbezeichnungen sowie dem Güterverkehr gewidmet. Natürlich dürfen auch die elektrische Stadtbahn und die U-Bahn nicht fehlen. Mehr als 100 historische Fotos aus dem Archiv des Autors und aus dem Fundus führender Eisenbahnfotografen zeigen elektrische Züge auf markanten Punkten in der Stadt mit den verschiedensten Fahrzeugen. Fahrkarten-Reproduktionen ergänzen das Buch.

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Stand: 14.08.2020
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Fahrzeitoptimierung bei Straßenbahnen
91,90 CHF *
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Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit der Beschleunigung der Strassenbahnlinien im städtischen Nahverkehr der Grossstadt Chemnitz. Schon seit Jahrzehnten wurde in der Stadt die Weiterentwicklung der Strassenbahn zur modernen Stadtbahn vorangetrieben. So lassen sich auf baulicher und infrastruktureller Ebene heute kaum noch Verbesserungen erzielen, die sich positiv auf weitere Fahr- und Reisezeitverkürzungen auswirken bzw. diese überhaupt ermöglichen würden. Trotzdem ist es noch möglich die Fahrpläne und Fahrzeiten zu optimieren. Ziel dieser Ausführung ist es, die Linien- und Streckenverläufe der Chemnitzer Strassenbahn mit ihren Fahrzeitenprofilen und Umsteigebeziehungen detailliert zu analysieren und zu erörtern. Dabei werden insbesondere bestehende Zeitprofile hinterfragt, wobei die Verflechtungen für Umsteigevorgänge weiterhin zu gewährleisten bzw. noch auszubauen sind. Hierfür sollen geeignete Lösungsvarianten und akzeptable Fahrplankonzepte herbeigeführt und aufgezeigt werden. Die ausführlichen Darlegungen für die Chemnitzer Strassenbahnlinien lassen sich beispielhaft und als Grundlage natürlich auch für die Fahrzeitoptimierung anderer Strassenbahnnetze verwenden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Überregionale und internationale Perspektiven e...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schliesslich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor. Da auch der grösste öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Strassenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, dass selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Strassenbahnnetze wie 'Pilze aus dem Boden schossen'. Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider lässt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen. Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müsste) die Strassenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stösst sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen. Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschliesst. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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