Angebote zu "Wien" (14 Treffer)

Antike Wiener Stadtbahn Deckenbeleuchtung von O...
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Designer: Wagner, Otto Stil: Jugendstil Design Epoche: 1890 bis 1919 Hergestellt in: Österreich Material: Messing Farbe: Silber Maße: Höhe: 20, Durchmesser: 27.5

Anbieter: Pamono.com
Stand: 13.05.2019
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Die Sicherungs-Anlagen der Wiener Stadtbahn (Cl...
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Die Sicherungs-Anlagen der Wiener Stadtbahn (Classic Reprint): Hugo Koestler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Studie Über die Wiener Stadtbahnen mit Beziehun...
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Studie Über die Wiener Stadtbahnen mit Beziehung auf die Entwicklung der Stadt Wien (Classic Reprint): Wilhelm Ritter von Flattich

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.05.2019
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Die unvollendeten Stadtbahnen
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Wien war im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts beengt durch zwei Stadtmauern: Die innere folgte in etwa der heutigen Ringstraße, die äußere verlief entlang des Linienwalls im Bereich der späteren Gürtelstraße. Diese Hindernisse standen den in der Hauptstadt endenden Bahnlinien im Wege, sodass der Stadtverkehr nur schwer Reisende aufnehmen und deren Transport bewältigen konnte. Folglich tauchten bereits 1835 erste Planungen auf, eine Bahn von der Innenstadt entlang des Wienflusses nach Baden zu führen, wobei dieses Gebiet schon schnell als die Hauptverkehrsader eines Schnellverkehrsmittels erkannt wurde. Große Eisenbahngesellschaften versuchten, ihre Kopfbahnhöfe untereinander zu verknüpfen und planten die Errichtung der Wiener Verbindungsbahn. Was lag daher näher, als der wachsenden Stadt vor allem nach dem Abbruch der beiden Stadtmauern ein Verkehrsmittel zu geben, das einer Großstadt entsprach? Doch zunächst setzte der Siegeszug der Pferdestraßenbahn ab 1865 ein und es sollte noch mehr als 20 Jahre dauern, bis auch Wien ein übergeordnetes Schnellverkehrsmittel erhielt. Unzählige Planungen, Entwürfe und Projekte waren nötig, um am 12. Mai 1898 die unvollendeten Stadtbahnen zu eröffnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Die Stadtbahn als Großstadtkino als Buch von Ka...
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Die Stadtbahn als Großstadtkino:Zur Wahnehmungsveränderung in Wien im 19. Jahrhundert. 1., Aufl. Katharina Wessely

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Wessely, Katharina: Die Stadtbahn als Großstadt...
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Erscheinungsdatum: 05/2009Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Die Stadtbahn als GrossstadtkinoTitelzusatz: Zur Wahnehmungsveraenderung in Wien im 19. JahrhundertAutor: Wessely, KatharinaVerlag: Loecker Erhard Verlag // L?cker, Er

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 10.05.2019
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Wiener Jugendstil
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Auf den Spuren von Hoffmann, Wagner, Loos & Co durch Wien: Der Stadtführer Wiener Jugendstil lädt zu ganz besonderen Spaziergängen durch Wien ein. Das Blättern in Stadtplänen, Namens- und Adressregistern wird für den Jugendstil-Aficionado mit diesem Band überflüssig. Inge Podbrecky legt ein kundiges, genau recherchiertes und kurzweilig zu lesendes Vademecum der Architektur um 1900 vor: Auf vier Routen begleitet Wiener Jugendstil den Wien-Besucher zu den schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Wiener Fin de Siècle. Beginnend mit dem Naschmarkt, über Secession und Loos-Haus bis zum Stadtpark bzw. Rochusmarkt führt die erste Route, Vom Wiental ins Zentrum. Es folgen die Hietzinger Villen ein Spaziergang vom Hofpavillon der Stadtbahn bis zur Villa Wustl von Robert Oerley. Auf Route Nummer drei passiert der Flaneur Steinhof und die Otto-Wagner-Villen. Und auf Route vier wird schließlich Josef Hoffmann auf der Hohen Warte besucht in Gestalt der von ihm entworfenen Villenkolonie. Kompetente Objektauswahl und -reihung, architektur- und kulturgeschichtliche Hintergrundinformation und übersichtliche Routenskizzen ergeben mit Wegbeschreibung, Zusatzinfos und Leitsystem das ideale Lesebuch für die Westentasche. Querverweise auf kulturelle und kulinarische Angebote bieten zudem die perfekte Grundlage zum Flanieren, Ausruhen, Einkaufen, Essen und Trinken zwischendurch. Und die zahlreichen Fotos schüren schon beim Durchblättern die Vorfreude auf das, was auf den Jugendstil-Routen durch Wien zu erwarten ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Wege aus Eisen in Wien
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Das Zentrum des österreichischen Eisenbahnnetzes war und ist Wien. Hier nahmen und nehmen die Hauptstrecken ihren Ausgang. Peter Wegenstein dokumentiert in diesem Buch die Entwicklung des Wiener Eisenbahnnetzes, seine Anfänge, Blütezeit und Veränderungen. Begonnen hat alles im Jahr 1837 mit den ersten Zügen auf der Nordbahn. Wenig später kamen die Süd-, Ost- und schließlich die Westbahn, Franz-Josefs- und Nordwestbahn hinzu. Abgeschlossen wurde die Entwicklung mit der Aspangbahn, der Lokalbahn nach Baden und der Pressburger Bahn im Jahr 1914. Die laufenden Veränderungen des Streckennetzes, etwa durch den Bau der Stadtbahn, der Verschiebebahnhöfe und des Hauptbahnhofes in Wien, sind ein weiteres Thema des Buches. Der Autor beleuchtet auch die Baugeschichte der großen Wiener Bahnhöfe: Nord-, Süd-, Ost-, West-, Nordwest-, Franz-Josefsund Aspangbahnhof bis zum jüngst eröffneten Hauptbahnhof. Wie in seinen anderen Büchern hat Peter Wegenstein auch bei diesem Band großes Augenmerk auf großteils bisher noch nicht veröffentlichte und unbekannte Fotos zur Geschichte der Eisenbahnen in Wien gelegt. Seltene Aufnahmen aus seinem umfangreichen eigenen Bildarchiv sowie von führenden österreichischen Eisenbahnfotografen zeichnen den Band aus. Fahrkarten- und Aktienreproduktionen sowie Streckenskizzen ergänzen das Buch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Versunkene Wiener Arbeitswelten
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Wien war im 19. Jahrhundert eine Stadt mit aufstrebender Wirtschaft. Arbeitsuchende aus allen Teilen der Monarchie strömten in die Metropole, um hier Beschäftigung zu finden. Straßenhändler, vielfach aus Ober-Ungarn, der heutigen Slowakei, boten ihre in Hausarbeit angefertigten Waren an. Dienstboten verdingten sich beim zum Wohlstand gekommenen Bürgertum. Die Schaffung eines Eisenbahnnetzes, der Abbruch der Stadtbefestigung, der Bau der Ringstraße, die Schleifung des Linienwalles, die Donau- und Wienflussregulierung, die Anlage der Stadtbahn und die fortschreitende Industrialisierung verlangten nach Arbeitskräften. Anlässlich des Tages der Wiener Bezirksmuseen 2010 gibt der Historiker und Volkskundler Hans W. Bousska mit diesem Bildband einen exemplarischen Einblick in die versunkene Wiener Arbeitswelt und die Vielfalt der Arbeitsplätze der letzten 200 Jahre. Mit über 200 bisher größtenteils unveröffentlichten Bildern lädt Bousska zu einer besonderen Reise in die zum Ende des 19. Jahrhunderts siebtgrößte Stadt der Erde ein. Zudem erfährt der Leser vom breit gefächerten Angebot der Gewerbetriebe und von innovativen Handwerkern, die in kurzer Zeit ihre Firmen zu Großbetrieben und Fabriken ausbauten. Der Bildband regt zum Nachdenken und zum Erinnern an den einst führenden Industriestandort Wien an.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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